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Notarielle Verzeichnisse in der Praxis
Notarielle Verzeichnisse in der Praxis

Wo vererbt wird, gibt es Streit. Pflichtteilsberechtigte fühlen sich häufig vom Haupterben über die Vermögensverhältnisse des Verstorbenen getäuscht. Für Sie als Notar bedeutet das: Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie mit dem aufwändigen Erstellen von Nachlassverzeichnissen beauftragt werden, wird größer. „Viel Arbeit, wenig Geld" – das ist jetzt vorbei. Mit der überarbeiteten und aktualisierten 2. Auflage unseres Handbuchs „Notarielle Verzeichnisse in der Praxis" erstellen Sie ab sofort Nachlassverzeichnisse fehlerfrei und vor allem effizient! Notarielle Verzeichnisse jetzt gewinnbringend erstellen Das Bundesverfassungsgericht war 2016 sehr deutlich: Der Notar ist in aller Regel beim Notariellen Nachlassvereichnis dazu verpflichtet, Einsicht in die vollständigen Kontoauszüge und sonstigen Bankunterlagen für den Zehnjahreszeitraum zu nehmen oder eine Vollmacht des Auskunftsverpflichteten zur Anfrage bei der Bank einzuholen. Das war sicherlich nicht das, was die Notare hören wollten. Da heißt es nun, aus der Not eine Tugend zu machen. Denn tatsächlich ist es möglich, die Erstellung eines notariellen Nachlassverzeichnisses so durchzuführen, dass am Ende doch noch ein lohnendes Geschäft für Sie daraus wird. Alles, was Sie über die Erstellung der Nachlassverzeichnisse wissen müssen – in einem praktischen Handbuch Das Praxishandbuch „Notarielle Verzeichnisse in der Praxis" widmet sich ausschließlich und vollumfassend der Thematik der notariellen Verzeichnisse. Der Vorteil für Sie: Wenn Sie sich mit diesem „ungeliebten" Thema beschäftigen müssen, brauchen Sie nicht lange in den gängigen Standardwerken zum Erbrecht nach Hilfe zu suchen. Stattdessen reicht ein Griff ins Regal und Sie finden in „Notarielle Verzeichnisse in der Praxis" schnell das, was Sie konkret brauchen: Nießbrauchsverzeichnis Verzeichnis zur Erstellung des Anfangsvermögens bei Zugewinngemeinschaft Nachlassverzeichnis Vermögensverzeichnis des Vormunds, des Betreuers und des Pflegers Verzeichnis über Nachlassinventar Nachlassverzeichnis des Testamentsvollstreckers Schnell und fehlerfrei – so kann sich die Erstellung des Nachlassverzeichnisses für Sie lohnen Mit unserem Handbuch „Notarielle Verzeichnisse in der Praxis" werden Sie Ihre Fälle nicht nur schneller bearbeiten, sondern auch mögliche Fehler vermeiden.

Regulärer Preis: ca. 74,00 €
Kommentar zur Modernisierung des Anwaltsnotariats - eBroschüre (PDF)
Kommentar zur Modernisierung des Anwaltsnotariats - eBroschüre (PDF)

Mit dem Gesetz zur Förderung und Modernisierung des Anwaltsnotariats vom 18. Juni 2026 (BGBl. 2026 I Nr. 183) hat der Gesetzgeber das Berufsrecht des Anwaltsnotariats neu justiert. Auslöser war das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 23. September 2025 (1 BvR 1796/23), das die Altersgrenze des vollendeten 70. Lebensjahres für das Anwaltsnotariat als unverhältnismäßigen Eingriff in Art. 12 Abs. 1 GG beanstandet und dem Gesetzgeber eine Frist bis zum 30. Juni 2026 gesetzt hat. Was der Kommentar für Sie leistet Dieser Kommentar erschließt die Neuregelung Vorschrift für Vorschrift. Jede der 18 Kommentierungen folgt demselben Aufbau: Entstehungsgeschichte, Normzweck, systematische Einordnung, Tatbestandsvoraussetzungen, Rechtsfolgen, Verhältnis zu anderen Vorschriften, Auswirkungen auf die Praxis, kritische Würdigung und Einordnung in das Gesamtgefüge der BNotO. Sie erkennen damit sofort, welche Fristen zu wahren sind, welche Nachweise beizubringen sind und wo der Gesetzgeber Fragen offenlässt. Inhaltliche Schwerpunkte sind: Verlängerung der Amtszeit (§§ 48b, 48c BNotO n.F.) Erleichterter Berufszugang (§§ 5b, 7a BNotO n.F.) Prüfungsrecht (§§ 7e, 7h BNotO n.F.; §§ 8, 9, 19 NotFV n.F.) Übergangsrecht (§ 121 BNotO n.F.) Bedarfsplanung (§ 4 Abs. 2, §§ 4a, 39, 47, 56, 64 BNotO n.F.) Ihr Vorteil im Mandat und im Amt Zahlreiche Beispielsfälle rechnen Fristen und Antragsvoraussetzungen konkret durch. So können Sie jeden Einzelfall belastbar prüfen und erkennen zugleich, wo der Gesetzgeber Auslegungsspielräume offengelassen hat. Ihre verlässliche Arbeitsgrundlage Der Kommentar wertet den Regierungsentwurf (BT-Drucks. 21/5441), die Beschlussempfehlung des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz (BT-Drucks. 21/6048) sowie das Urteil des Bundesverfassungsgerichts systematisch aus.

Regulärer Preis: 59,00 €
Praxishandbuch Datenschutz im Notariat
Praxishandbuch Datenschutz im Notariat

Kennen Sie diese Datenschutzfallen im Notariat? Das Thema „Datenschutz im Notariat" sollte eigentlich keine besondere Herausforderung sein. Denn schließlich sind Sie als Notar per definitionem Geheimnisträger – Ihre Mandanten vertrauen Ihnen persönliche Details an, die bei Ihnen in guten Händen sind. Also alles ganz unproblematisch? Leider weit gefehlt! Denn Datenschutz und Geheimnisschutz sind zwei unterschiedliche Paar Schuhe, und die Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) steckt voller Fallstricke, über die man leicht stolpern kann. Aber dank des „Praxishandbuchs Datenschutz im Notariat" können Sie alle Stolperfallen der DS-GVO spielend entschärfen. Jetzt mehr erfahren!   Vermeiden Sie unbeabsichtigte Verstöße gegen die Datenschutzgrundverordnung Als Träger eines vom Staat verliehenen öffentlichen Amts konnten Notare bisher bei Verstößen gegen den Datenschutz nicht sanktioniert werden. Mit der NotAktVV hat sich das grundlegend geändert: Datenschutz ist nun echte Amtspflicht. Damit wird die Einhaltung des Datenschutzes im Rahmen der Amtsprüfung Ihrer Notarstelle zwingend kontrolliert. Befindet sich in Ihrem Wartezimmer eine Netzwerkbuchse? Steht Ihr Drucker an einer öffentlich zugänglichen Stelle? Ist Ihr Serverraum unverschlossen? Landen nicht mehr benötigte Dokumente im Papiermüll? Jedes „Ja" auf eine dieser Fragen bedeutet, dass Sie gegen die DS-GVO und damit gegen Berufsrecht verstoßen haben. Sie sehen also, wie wichtig es ist, die tägliche Praxis mit den Bestimmungen der DS-GVO abzugleichen und gegebenenfalls anzupassen.   Dieses Praxishandbuch darf in keinem Notariat fehlen! Die Einhaltung des Datenschutzes ist für Sie als Notar und selbstverständlich für JEDEN Ihrer Mitarbeiter von größter Bedeutung. Verstöße sind nicht nur teuer, sondern werfen auch ein schlechtes Licht auf Ihre Kanzlei. Denn Ihre Klienten erwarten, dass ihre Daten bei Ihnen zu 100% sicher sind. Das neue „Praxishandbuch Datenschutz im Notariat" unterstützt Sie ab sofort dabei diesen Ansprüchen gerecht zu werden. Alles, was Sie wissen müssen, finden Sie in diesen elf Kapiteln: Einführung in den Datenschutz Rechtmäßigkeit der Verarbeitung Rechte des von einer Datenverarbeitung Betroffenen Informationspflichten im Rahmen der Datenverarbeitung Dokumentationspflichten Auftragsverarbeitung (Art. 28 DS-GVO) Datenschutzbeauftragter Definition des Datenschutzvorfalls Besonderheiten im Anwaltsnotariat Technische und organisatorische Maßnahmen Anhang: Musterverarbeitungsverzeichnisse der BNotK Dieser einzigartige Ratgeber liefert Ihnen nicht nur die Erklärung der rechtlichen Grundlagen, sondern macht zusätzlich konkrete Vorschläge, wie Sie die datenschutzrechtlichen Probleme vermeiden können. Dabei ist das Werk auf die künftigen Vorgaben der BNotK ausgerichtet. U. a. folgende Aktualisierungen bzw. neue Themen sind in die Neuauflage eingearbeitet worden: Datenschutz & KI-Compliance Einbindung von notariellen Dienstleistern in den Arbeitsalltag Datenverarbeitung in Cloudlösungen/Auslagerung der Daten Notfallplan bei einer Datenschutzverletzung Garantierte Qualität dank eines erfahrenen Autorenteams Herausgeber Dr. Christian Flache engagiert sich neben seiner Tätigkeit als Notar in der Fort- und Weiterbildung im Bereich Datenschutz und hat zu diesem Thema schon diverse Fachbeiträge veröffentlicht. Für das „Praxishandbuch Datenschutz im Notariat hat er ein erfahrenes Team aus Notaren und Rechtsanwälten, die zum Teil auch als Datenschutzbeauftragte tätig sind, aber auch Mitarbeiter der Gesellschaft für notariellen Datenschutz (GNotDS) um sich geschart. So wird jeder Aspekt dieser wichtigen Thematik in der nötigen Tiefe und mit dem notwendigen Blick der Praxis behandelt, damit Sie unnötige Fehler vermeiden.  

Regulärer Preis: ca. 79,00 €
Vollmachten, Genehmigungen, Zustimmungen, Beglaubigungen
Vollmachten, Genehmigungen, Zustimmungen, Beglaubigungen

An Vollmachten, Genehmigungen, Zustimmungen und Beglaubigungen führt in der notariellen Praxis kein Weg vorbei. Das Besondere dabei: Je nach Sachlage ist der Notar Empfänger dieser Dokumente oder er fertigt sie auf Wunsch der Beteiligten selbst aus. Das Beurkundungsgesetz stellt dabei hohe Anforderungen, die gleichermaßen Mitarbeiter wie Notare betreffen. Bereits bei der Vorbereitung einer Urkunde gilt es, alle relevanten Fragen zum Inhalt, Umfang und Fortbestand von Vollmachten zu erkennen und zu prüfen. Wann sind Vollmachten überhaupt möglich? Welche Besonderheiten sind im Immobilienrecht zu beachten und welche im Familien- und Erbrecht sowie Handels- und Gesellschaftsrecht? Dieses Buch dient der Einführung in alle Fragen, die sich rund um die Thematik stellen. Es bietet Auszubildenden und Quereinsteigern ins Notariat eine umfassende Übersicht über den Umgang mit Vollmachten, Genehmigungen, Zustimmungen und Beglaubigungen. Zahlreiche Formulierungsvorschläge helfen bei den ersten eigenen Entwürfen und laden darüber hinaus ein, sich näher mit den angesprochenen Rechtsproblemen zu beschäftigen. Diese aktualisierte 4. Auflage bringt das Werk auf den Stand von ca. Frühjahr 2026.

Regulärer Preis: 24,90 €
Notarielle Feststellungen über die Geschäfts- und Testierfähigkeit bei Erkrankungen des Gehirns - eBroschüre (PDF)
Notarielle Feststellungen über die Geschäfts- und Testierfähigkeit bei Erkrankungen des Gehirns - eBroschüre (PDF)

Auseinandersetzungen vor Gerichten über die Geschäfts- und Testierfähigkeit, insbesondere bei (Vorsorge-)Vollmachten und letztwilligen Verfügungen, nehmen zu. Ebenso die Zahl der Lebensjahre, in denen Menschen neben anderen Krankheiten insbesondere unter einer dementiellen Entwicklung leiden. Folge des Untergangs von Nervenzellen des Gehirns sind der Verlust des geistigen Leistungsvermögens und der Alltagskompetenzen. Typische Symptome, wie Erinnerungslücken, Vergesslichkeit, Wortfindungsstörungen, Wiederholungen etc. stellen gleichzeitig „normale" alterstypische Erscheinungen dar. Insofern fällt die Abgrenzung zwischen beiden „Lebenswirklichkeiten", den altersbedingten Erscheinungen und der Krankheit, bereits Familienangehörigen nicht leicht. Erst recht gilt dies bei notariellen Beurkundungen im Hinblick auf die erforderliche Geschäfts- und Testierfähigkeit. Zur Errichtung einer rechtswirksamen Urkunde, die den Willen der Beteiligten richtig wiedergibt, soll der Notar deren Willen erforschen. Es geht dabei um die Ermittlung des wahren Willens der eventuell ungewandten Beteiligten und damit auch um deren Schutz vor einer „Benachteiligung". Für Verfügungen von Todes wegen, bei denen häufig im Nachhinein Streitigkeiten über die Geschäftsfähigkeit des Erblassers entstehen, ist die ergänzende Bestimmung des § 28 BeurkG zu beachten. Bei Verfügungen von Todes wegen hat er immer Wahrnehmungen über die Geschäftsfähigkeit des Erblassers zu treffen und ggf. seine Feststellungen über die Geschäftsfähigkeit in der Niederschrift anzugeben. Hier setzen die Autoren, Notar a.D. Prof. Dr. Herbert Grziwotz und Assistenzarzt Marc Grziwotz, an, stellen die medizinischen Verfahren dar (z.B. MoCA-Test, MMST, DemTect) und erläutern die Auswirkungen des diagnostischen Befundes sowie der psychopathologischen Feststelllungen auf die notarielle Praxis. Aus dem Inhalt: A. Die gesetzliche Regelung I. Alter und Erkrankung des Gehirns II. Schutz durch das notarielle Verfahren B. Verfahren der notariellen Prüfung der Geschäfts- und Testierfreiheit I. Prüfungsschritte II. Die einzelnen Verfahren und ihre Aussagekraft C. Auswirkungen des diagnostischen Befundes und der psychopathologischen Feststellungen auf die notarielle Praxis I. Neurologische Diagnose als Testergebnis? II. Psychopathologischer Befund III. Folgerungen für die notarielle Praxis D. Zusammenfassung  

Regulärer Preis: 44,00 €