Die feierliche Preisverleihung fand im Rahmen eines von der NotRV e.V. gemeinsam mit dem Institut für Notarrecht der Humboldt Universität zu Berlin veranstalteten wissenschaftlichen Symposium zum Thema „3 Jahre nach dem MoMiG" am 4. November 2011 im Senatssaal der Humboldt-Universität zu Berlin statt. Aus dem Inhalt: - Das Bild der GmbH in Europa Prof. Dr. Christine Windbichler, LL.M. (Berkeley), Humboldt- Universität zu Berlin - Laudatio zur Arbeit „Verkehrsschutz im Kapitalgesellschaftsrecht Zugleich ein Beitrag de lege lata und de lege ferenda zum System des gutgläubigen Erwerbs von GmbHGeschäftsanteilen" von Dr. Sebastian Omlor Prof. Dr. Walter Bayer, Friedrich Schiller Universität Jena - Das Anwartschaftsrecht am GmbH-Gesellschaftsanteil als res extra commercium? Akad. Rat Dr. Sebastian Omlor, LL.M. Eur., Saarbrücken/New York - Die UG (haftungsbeschränkt) eine GmbH mit ernst zu nehmenden Sonderregeln Notar a.D. Prof. Dr. Hans-Joachim Priester, Hamburg - Die Haftung von Geschäftsführern für Zahlungen nach Insolvenzreife eine unendliche (Rechts-)Geschichte? Prof. Dr. Jan Thiessen, Eberhard- Karls- Universität Tübingen
Knapp 5 Jahre nach Inkrafttreten des neuen GNotKG fehlen oft noch immer die Sicherheit und das gute Bauchgefühl, auf das Sie und Ihre Mitarbeiter jahrzehntelang bei der so wichtigen Abrechnung Ihrer Notariatsgebühren mit der alten KostO vertrauen konnten. Die 2. Auflage des Praxisleitfadens bietet Ihnen von A-Z das Know-how und Hintergrundwissen, das Sie für die sichere und schnelle Abrechnung nach neuestem Recht benötigen leicht verständlich auch für Ihre Mitarbeiter: • Sofort umsetzbare Tipps und Hinweise für die 50 wichtigsten Fälle im Notariat, z.T. mit gut nachvollziehbaren Lösungsrechnungen, so dass Sie für die häufigsten Problemfälle schnell und einfach eine Lösung finden. • Klar verständlich erhalten Sie sowohl alle wichtigen Grundlagen des Kostenrechts als auch handfeste Tipps und Hintergrundinformationen, wie spezielle Besonderheiten in der Praxis anzuwenden sind. • Überwindung von typischen Hürden und versteckten Stolperfallen, die sich nach fünf Jahren GNotKG in der Praxis als besonders schwierig erwiesen haben. • Auf den Punkt gebracht gibt es nur Tipps zu jenen Besonderheiten der Abrechnung, die für die Notariatspraxis wirklich wichtig sind. • Besondere Anstrengungen wurden darauf verwendet, Zweifelsfragen zu beantworten, die in der täglichen Arbeit öfters vorkommen, die aber in gängigen Kommentaren nicht oder nicht ausreichend behandelt werden. Ferne Randgebiete, reine Gesetzeslektüre oder trockene Grundlagen werden nur dort behandelt, wo sie für den Notar zählen. Zahlreiche neue Entscheidungen sind ebenso eingearbeitet wie z. B. Fragen der kostenmäßigen Behandlung der Gesellschafterliste. ReNoSmart: Dieser Titel ist auch enthalten in ReNoSmart, der neuen Online-Bibliothek für Kanzlei- und Notariatsmitarbeiter. ReNoSmart bietet Ihnen geballtes Wissen aus über 75 Fachbüchern und 9 Periodika. Mehr erfahren Sie unter www.renosmart.de!
Das Buch bietet all denjenigen eine Hilfestellung, die sich mit Anmeldungen zum Vereins-, Genossenschafts-, Partnerschafts- oder Handelsregister beschäftigen müssen. Es soll insbesondere Auszubildenden oder Wieder- und Quereinsteigern im Notariat den Einstieg in diese Materie erleichtern. Behandelt werden im Rahmen der Registereinsicht und Registeranmeldung die folgenden Rechtsgebiete: Vereinsrecht Genossenschaftsrecht Eingetragener Kaufmann Personengesellschaften (ab dem 1.1.2024 auch die GbR) Gesellschaft mit beschränkter Haftung Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) Aktiengesellschaft Prokura Am Ende des Buches finden sich zahlreiche Fälle und Fragen; hier kann das erlernte Wissen überprüft und vertieft werden. In diese 3. Auflage wurden insbesondere alle Änderungen, die sich durch das MoPeG, das zum 1.1.2024 in Kraft tritt, ergeben, eingearbeitet: Gesetzliche Neuerungen sowie neue Registeranmeldungen, die sich mit Blick auf das Handelsregister und das neue Gesellschaftsregister ergeben, wurden eingefügt; der Fragen- und Antwortbereich deutlich erweitert. Mit diesem Band sind Auszubildende sowie Quer- und Wiedereinsteiger für alle Anmeldungen zum Handels- und Vereinsregister gewappnet.
Die Internalisierung der Lebens- und Wirtschaftsverhältnisse hat zu einer deutlichen Verschärfung der Haftungsgefahren für Privatvermögen geführt. Der Wunsch nach dem Schutz vor dem Haftungszugriff auf dieses Vermögen (Asset Protection) wird immer häufiger vom Mandanten an den Berater herangetragen. Die aktualisierte und erheblich erweiterte Neuauflage untersucht verschiedene in der Praxis diskutierte Gestaltungsmöglichkeiten unter zivil-, erb-, vollstreckungs- und steuerrechtlichen Gesichtspunkten und will Vermögensinhabern und deren Beratern hierzu Informationen und Anregungen für die Praxis geben. Unter Anderem werden die folgenden Themen ausführlich dargestellt: - Güterstandsschaukeln - Inländische Familienstiftungen - Ausländische Rechtsträger - Gesellschaften mit Abfindungsbeschränkung - Vermögensschutz mit Lebensversicherungsverträgen - Letztwillige und lebzeitige Gestaltungen zur Vermeidung eines pfändbaren Vermögensanfalls.
Wenn es um die fundierte Ausbildung zur/zum Notariatsfachangestellten geht, sind die ersten Wochen und Monate entscheidend. Denn hier wird das Basiswissen, das für den Erfolg der Ausbildung von elementarer Bedeutung ist, vermittelt! Die aktualisierte 3. Auflage von „Basiswissen im Notariat" gibt einen ersten Überblick über die verschiedenen Bereiche der im Notariat täglich vorkommenden Sachverhalte und Arbeitsabläufe. Behandelt werden u.a. folgende Schwerpunktthemen: Einführung in die notarielle Urkunde Urkundenverzeichnis Akten und Verzeichnisse Amtspflichten Beurkundungsrecht Immobilienrecht (insbesondere Grundstückskaufvertrag) Erb- und Familienrecht Handels- und Gesellschaftsrecht General- und Vorsorgevollmacht Betreuungs- und Patientenverfügung Das Besondere an diesem Buch: Es vermittelt ein Grundverständnis für die rechtlichen Zusammenhänge. Sonja Karl Pelikan, Notarin in Waldsassen, gelingt eine behutsame Einführung in den Umgang mit gesetzlichen Vorschriften und die „Arbeit am Gesetz". Auszubildende sowie Wieder- und Quereinsteiger im Notariat fühlen sich nicht überfordert. Das bedeutet: Motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Spaß an ihrer Arbeit haben! Der „juristische Feinschliff" und das Herausarbeiten der gesetzlichen Vorschriften bleiben den weiterführenden Skripten unserer Ausbildungsreihe für Notarfachangestellte, die in den einzelnen Teilbereichen jeweils in die Tiefe gehen, jedoch ein gewisses Grundverständnis voraussetzen, vorbehalten.
Das Berufs- und Beurkundungsrecht ist von elementarer Bedeutung für die notarielle Praxis und hat weitreichenden Einfluss auf den Büroalltag. Doch wie nähert man sich diesem komplexen Thema in verständlicher Weise, ohne allzu sehr zu vereinfachen? Dieser Balanceakt gelingt dem Autorenteam in diesem Buch bestens. Sie erklären anhand zahlreicher Beispiele, was der Notar als Träger eines öffentlichen Amtes „darf" und was nicht. Ebenso beschäftigen sie sich mit allen notwendigen Fragestellungen, die im Laufe eines Beurkundungsverfahrens auftauchen und gesetzeskonform behandelt werden müssen. Die zweite Auflage berücksichtigt die umfangreichen Änderungen und Neuerungen im notariellen Berufs- und Verfahrensrecht, die seit Erscheinen der ersten Auflage zu verzeichnen waren. Zu nennen sind insbesondere die Einführung des elektronischen Urkundenarchivs zum 1.1.2022 (Verzeichnisse) bzw. 1.7.2022 (elektronische Urkundensammlung) sowie die Einführung von Online-Verfahren im Gesellschaftsrecht zum 1.8.2022. Überwiegend zum 1.8.2021 ist zuvor bereits die größte Reform des notariellen Berufsrechts seit Jahrzehnten in Kraft getreten. Auch diese Reform wird selbstverständlich ausführlich erläutert. Neben den Reformen kommen aber auch Brennpunktthemen wie z.B. Datenschutz und Geldwäsche nicht zu kurz. Gut strukturierte Praxistipps zeigen, wann Mitarbeiter selbst tätig sein können und sollen und wann der Notar hinzugezogen werden muss. Zur Wissensüberprüfung finden sich zu jedem Thema vertiefende Fragen, um den Umgang mit Gesetzestexten zu lernen und das Begründen und Herleiten zu üben. Egal welches Thema ansteht ein Blick vorab ins BeurkG, die BNotO und in dieses Arbeitsbuch lohnt sich immer.
NEU: Das einzige Praxishandbuch zum Beteiligungsvertrag alles, was Sie als Notar wissen müssen Start-up sucht Investor ein heutzutage gängiges Szenario, das wissen wir nicht erst seit dem großen Erfolg der TV-Show „Die Höhle der Löwen". Umso erstaunlicher, dass der Beteiligungsvertrag, der in einem solchen Fall benötigt wird, im deutschen Recht nicht ausdrücklich geregelt ist. Doch für Sie als Notar ist das kein Problem, denn mit dem neuen Praxishandbuch „Beteiligungsverträge" bekommen Sie jetzt ein Werkzeug an die Hand, das Ihnen bei allen Zweifelsfragen weiterhilft. Jetzt mehr erfahren! NEU: Das einzige Praxishandbuch zum Beteiligungsvertrag alles, was Sie als Notar wissen müssen Immer öfter haben Deutschlands Notare mit Beteiligungsverträgen zu tun, einer Materie, die viele Fragen aufwirft. Denn es fehlt an einer ausdrücklichen Regelung im deutschen Recht. Rechtsprechung des BGH und des BFH und Literatur sind die einzigen Grundlagen. Ganz anders sieht es dagegen im anglo-amerikanischen Raum aus, an dem sich viele Regelungen orientieren. Es wird daher Zeit für eine echte Orientierungshilfe in diesem spannenden Gebiet. Deshalb erscheint in diesem Jahr erstmals der neue Praxisratgeber von Notar Dr. Thomas Wachter, der hier echte Pionierarbeit leistet. Die wichtigsten Fragen zum Beteiligungsvertrag endlich beantwortet Wenn Sie als Notar einen Beteiligungsvertrag aufsetzen oder prüfen müssen, dann könnte eine dieser Fragen auf Sie zukommen: Ein US-amerikanischer Investor schließt mit den Gründern einer deutschen GmbH einen Beteiligungsvertrag, indem die Geltung US-amerikanischen Rechts vereinbart werden soll. Die GmbH-Gründer dagegen zweifeln die Wirksamkeit einer solchen Klausel an haben sie recht? Was ist zu tun, wenn es bei der Vertragsgestaltung aufgrund eines Versehens zu einem inhaltlichen Widerspruch zwischen dem Gesellschaftsvertrag und der Beteiligungsvereinbarung kommt? Das Fachwissen des Gründers ist für den Erfolg des Unternehmens von erheblicher Bedeutung, und der Investor möchte daher sicherstellen, dass der Gründer ausschließlich für das Unternehmen tätig ist. Wie kann dies im Beteiligungsvertrag wirksam vereinbart werden? Antworten auf diese Fragen und noch viele mehr finden Sie jetzt im Praxishandbuch „Beteiligungsverträge". Hohe Praxistauglichkeit dank realistischer Fallbeispiele Anhand von vielen Fallbeispielen erläutert Dr. Thomas Wachter die Problematik, verweist auf die Rechtsprechung und die weiterführende Literatur. Dabei werden alle beteiligten Rechtsgebiete Gesellschaftsrecht, Steuerrecht und Sozialversicherungsrecht in Einklang gebracht. Zusätzlich behandelt ein Kapitel das Transparenzregister, da Sie als Notar im Rahmen der Vertragsgestaltung die Regelungen des GwG beachten müssen. Dank der vielen Praxistipps und Formulierungshilfen zu jedem Fallbeispiel ist das Handbuch „Beteiligungsverträge" ein echter Praxisratgeber, der endlich Klarheit schafft. Jetzt anfordern!
Die Beurkundung ist DIE notarielle Tätigkeit, die täglich in jedem Notariat anfällt. Genaue Kenntnisse des BeurkG und der Neufassung der DONot sind daher unerlässlich. Insbesondere, weil beide Themenbereiche ineinandergreifen und Sie zuverlässig über neuere Gesetzgebung sowie die aktuelle Rechtsprechung informiert sein müssen. Nur dann können Sie verlässlich beraten und abwickeln. Hier hilft Ihnen die neue, 9. Auflage von „BeurkG mit NotAktVV und DONot" von Armbrüster/Preuß. Aktuelle Neuauflage jetzt anfordern! Die aktuelle Kommentierung zum BeurkG, NotAktVV und DONot Das BeurkG, die NotAktVV und die DONot bilden für jeden Notar ein nicht voneinander zu trennendes Bündel, dessen Kenntnis und richtige Auslegung für jedes Notarbüro unerlässlich ist. Besonders die notariellen Belehrungspflichten (§§ 17 ff. BeurkG) bieten so manchen Fallstrick wer hier nicht exakt den gesetzlichen Vorgaben folgt, steht schnell an der Schwelle zu einem Dienstvergehen. Wer dies vermeiden möchte, vertraut auf die Fachkompetenz des „Armbrüster/Preuß". Die jüngste Rechtsprechung zu den Belehrungserfordernissen wurde eingearbeitet und kritisch gewürdigt; neue Zweifelsfälle zur Zwei-Wochen-Frist eingehend erörtert. Die Neuauflage bietet Ihnen eine übergreifende und praktische Aufbereitung des gesamten Beurkundungsverfahrens und damit zusammenhängender Themen wie NotAktVV und reformiertes Berufsrecht, und das auf dem neuesten Stand. So gelingt die Digitalisierung des Notariats problemlos! Die Digitalisierung macht auch vor dem Notarbüro nicht halt dieser Tatsache trägt die Neuauflage des Kommentars in besonderem Maße Rechnung. Die aktuellen Vorgaben zur Digitalisierung im Notariat haben die Autoren berücksichtigt. Die perfekte Mischung aus Praxis und Wissenschaft Was diesen Kommentar so besonders macht ist das Autorenteam, zu dem sowohl Wissenschaftler als auch praktizierende Notare gehören, und das für die Neuauflage deutlich erweitert wurde. Das ergibt die perfekte Mischung aus praxisorientierter Anwendbarkeit und wissenschaftlicher Korrektheit. Fazit: Sie erhalten alle wesentlichen Informationen aktuell und hervorragend strukturiert in einem Band.
Mit diesem BNotO-Kommentar sind Sie im Notariat auf der sicheren Seite Die BNotO ist die Grundlage für die korrekte Amtsführung im Notariat. Für Notar*innen und Mitarbeitende im Notariat aber auch für Richter*innen, Rechtspfleger*innen oder Bezirksrevisor*innen ist es daher zwingend notwendig, die BNotO grundlegend zu verstehen und nach deren Vorgaben zu handeln. Nahezu jede der insgesamt über 170 Normen der BNotO ist in den letzten Jahren geändert worden zum Teil sogar mehrfach in kurzen zeitlichen Abständen! Da den Überblick zu behalten, ist keine triviale Aufgabe. Zum Glück hilft dabei jetzt der neue Kommentar aus dem Notarverlag, der Sie Paragraf für Paragraf durch das komplette BNotO leitet. Grundlegende Veränderungen bei der Amtsführung im Notariat das müssen Sie jetzt wissen In den letzten Jahren gab es so viele Gesetzesreformen, die direkten Einfluss auf die BNotO genommen haben, dass der Über- und Durchblick hier gar nicht so leicht fällt. Als Beispiel sei hier nur das Gesetz zur Modernisierung des notariellen Berufsrechts genannt, das zahlreiche fundamentale Änderungen mit sich gebracht hat: Änderungen im Prüfungsverfahren, Gleichstellung von Nur-Notariat und Anwaltsnotariat, Einsicht in notarielle Urkunden zu Forschungszwecken und noch vieles mehr. All diese Änderungen werden im Kommentar zum BNotO berücksichtigt und kommentiert. Viele Reformen, viele Änderungen: Dieser Kommentar verschafft Klarheit Das Gesetz zur Modernisierung des notariellen Berufsrechts ist aber bei weitem nicht die einzige Reform, die zu Veränderungen in der BNotO geführt hat. Das erfahrene Autorenteam dieses praxistauglichen Kommentars berücksichtigt u.a. auch den Einfluss dieser Reformgesetze im Rahmen der Kommentierung: Gesetz zur Umsetzung der Digitalisierungsrichtlinie (DiRUG), Gesetz zur Ergänzung der Regelungen zur Umsetzung der Digitalisierungsrichtlinie und zur Änderung weiterer Vorschriften (DiREG), Gesetz zur Neuordnung der Aufbewahrung von Notariatsunterlagen und zur Einrichtung des Elektronischen Urkundenarchivs bei der BNotK, Gesetz zur Reform des Vormundschafts- und Betreuungsrechts, Gesetz zur Stärkung der Aufsicht bei Rechtsdienstleistungen und zur Änderung weiterer Vorschriften. Kein Wunder, dass bei einer derart hohen Anzahl an Änderungen der Umgang mit der BNotO neu gelernt werden muss. Viele Abläufe, die in der Praxis in Fleisch und Blut übergegangen sind, müssen jetzt grundlegend verändert werden. Mithilfe des Kommentars aus dem Notarverlag ist das aber tatsächlich sehr viel schneller und einfacher als vielleicht angenommen. Das große Plus: Ein Autorenteam, das jeden Blickwinkel einnimmt Die Herausgeber Rechtsanwalt und Notar Ulf Schönenberg-Wessel, Rechtsanwalt und Notar Dr. Pierre Plottek und Notar Dr. Markus Sikora haben für diesen Kommentar ein Autorenteam aus nahezu allen betroffenen Berufsgruppen und der Forschung ins Team geholt: Anwaltsnotar*innen, Nurnotar*innen, Notarassessor*innen, Richter*innen, Mitarbeiter*innen aus den Notarkammern sowie dem Prüfungsamt für die notarielle Fachprüfung. So ist gewährleistet, dass bei der Kommentierung die Expertise und die langjährige praktische Erfahrung aller Berufsgruppen berücksichtigt wird und so jeder Leser ungeachtet seiner beruflichen Spezialisierung von diesem wissenschaftlich fundierten und zugleich auf die Bedürfnisse der Praxis zugeschnittenen Kommentar in hohem Maße profitiert.
Aller Anfang ist schwer das gilt auch für Notarfachangestellte. Aber Sie können Ihren Auszubildenden die ersten Schritte ihres Berufsweges sehr viel leichter machen: Mit der aktuellen Neuauflage des Handbuchs „Büroorganisation" in der „Ausbildungsreihe für Notarfachangestellte". Die Auszubildenden lernen hier Schritt für Schritt und verständlich aufbereitet, wie ein Notariat organisiert ist: Geschäftsräume und Büroausstattung Aufgaben und Pflichten der Mitarbeiter Führen und Ablage der Akten und Bücher des Notars Fristen, Wiedervorlage, Termine und Auskünfte und noch vieles mehr! Das Werk von Martin Jurkat, Oberamtsrat im Notardienst, legt großen Wert auf Verständlichkeit und Praxisbezug. Konkrete Handlungsanweisungen am Ende jeden Kapitels helfen dem Auszubildenden, sich in seiner neuen Arbeitswelt rasch zuhause zu fühlen. Für Sie als Notar bedeutet das: Ihre Auszubildenden sind viel schneller in der Lage, Sie tatkräftig zu unterstützen! Bestellen Sie jetzt die 3. und aktualisierte Neuauflage von „Büroorganisation" und verhelfen Sie Ihren Auszubildenden damit zu einem Traumstart ins Berufsleben!
Die Grundlagen jeder notariellen Gebührenrechnung sind immer gleich: Erkennen von Rechtsverhältnissen, daraus das Ableiten von Beurkundungsgegenständen und sodann die Analyse, ob eine Mehrzahl von bewertungsrelevanten Beurkundungsgegenständen vorliegt. Das ist tägliche Praxis im Notariat und erforderlich, um erfolgreich die Notarkosten berechnen zu können.Autor Frank Tondorf vermittelt Ihnen in seinem Werk „Das 1x1 der notariellen Gebührenrechnung" anhand von zahlreichen Beispielen aus der Praxis die dafür benötigten Kenntnisse. So gelingt es Ihnen, eine Kostenrechnung für die notariellen Amtsgeschäfte sowohl formgerecht als auch vollständig zu erstellen. Da das notarielle Gebührenrecht Folgerecht des materiellen Rechts ist, geht der Autor in diesem Werk auch auf Fragen des materiellen Rechts ein. Dieses Praxisbuch ist sowohl für Einsteiger im Gebührenrecht als auch für diejenigen Mitarbeiter, die bei der Erstellung einer Kostenrechnung noch häufig unsicher sind, ob alle Werte vollständig und richtig berechnet worden sind, geeignet. Aus dem Inhalt: § 1 Grundstruktur einer notariellen Gebührenrechnung § 2 Erkennen von Rechtsverhältnissen § 3 Unzulässige Verfahrenswertbildung und deren Folgen § 4 Unrichtige Sachbehandlung § 5 Zeitpunkt der Wertberechnung, Belastungen § 6 Zusatzgebühren § 7 Auslagen § 8 Wertberechnungsbeispiele
Das Behindertentestament ist nach gefestigter Rechtsprechung des BGH mittlerweile sittlich anerkannt und somit den Kinderschuhen entwachsen. Dennoch ist die Gestaltung kompliziert und fehlerträchtig. Schnittstellen zu mehreren Rechtsbereichen sind zu beachten: Sozialrecht Pflichtteilsrecht Vor- und Nacherbschaft Recht der Testamentsvollstreckung Betreuungsrecht Heimgesetz. Hinzu kommt, dass regelmäßig praktische Erfahrungen bei der Abwicklung und Umsetzung von derartigen Testamenten fehlen. Die bewährten Inhalte wurden in der 3. Auflage umfassend aktualisiert und um die aktuelle Entwicklung in Rechtsprechung und Literatur vertieft. Neu aufgenommen wurden zahlreiche Problemkonstellationen, die bei der Abwicklung von Behindertentestamenten regelmäßig auftreten, wie z.B. typische Fehler bei der Erbteilung, Teilungsanordnungen, Betreuer als Testamentsvollstrecker, überlebender Ehegatte als befreiter Vorerbe, Vorversterben des Nacherben oder Zuwendung der Erträgnisse durch den Testamentsvollstrecker. Ergänzt werden diese Informationen durch praxiserprobte Muster.
Geldwäscheprävention: Alles, was Sie als Notar und als Mitarbeiter im Notariat zu den neuen Veränderungen rund um das GwG wissen müssen! Die Änderung der Geldwäschemeldepflichtverordnung-Immobilien ist seit dem 17.2.2025 in Kraft. Die strengen Meldepflichten obliegen nun insbesondere Notaren und Rechtsanwälten, die sich und ihre Mitarbeiter in die komplexen Sachverhalte einarbeiten müssen. Um die Beurteilungen darüber, ob ein Sachverhalt gemeldet werden muss oder nicht gemeldet werden darf, leichter vornehmen zu können, hat der Autor das Werk um zahlreiche neue Praxisbeispiele ergänzt. Darüber hinaus sind nun auch neue Meldesachverhalte zur Stärkung des Barzahlungsverbots zu beachten. Ab dem 1.1.2026 greift die neue Unstimmigkeitsmeldung II. Durch das weiterentwickelte Transparenzregister, das Angaben zu Immobilieneigentum ausweisen kann, muss der Notar künftig sondieren, ob Abweichungen ersichtlich sind und diese ggf. melden. So vermeiden Sie den Verdacht der Geldwäsche in Ihrem Notariat Gesonderte Prüfungen zur Einhaltung der geldwäscherechtlichen Pflichten sind auch in den Notariaten zu erwarten. Zahlreiche Tipps zur Vermeidung des Verdachts der Geldwäsche im Notariat (z.B. ein sorgfältiges Dokumentieren sondierter Meldesachverhalte auch dann, wenn von einer Meldung abgesehen wurde, oder zur Führung der Generalakte) sind in diese überarbeitete 4. Ausgabe des Handbuchs „Das Geldwäschegesetz in der notariellen Praxis" eingearbeitet. Auch in vielen anderen Bereichen ergeben sich Änderungen, mit denen Sie sich beschäftigen sollten. Zudem enthält das Werk einen Muster-Download. Alles, was Sie im Notariat wissen müssen, um die Geldwäsche aktiv zu bekämpfen dieses praktische Buch unterstützt Sie dabei! Ein Ratgeber für die Praxis von einem erfahrenen Fachmann Mit André Elsing hat sich ein erfahrener Fachmann dieses wichtigen Themas angenommen. Er ist Bürovorsteher eines großen Notariats und verfügt über langjährige Berufserfahrung. Seine Fachkompetenz hat er als Autor in notarrechtlichen Fachzeitschriften, als Leiter von Seminaren und Vortragsveranstaltungen sowie als Herausgeber des Infobriefs notarbüro unter Beweis gestellt. In die 4. Auflage seines Buchs hat der Autor praktische Checklisten und hilfreiche Musterschreiben und Verfügungsbögen integriert, um Ihnen die Arbeit mit der heiklen Materie grundlegend zu erleichtern.
Zum 01.01.2024 ist das MoPeG, das Gesetz zur Modernisierung des Personengesellschaftsrechts, in Kraft getreten. Durch das MoPeG wird das Personengesellschaftsrecht grundlegend reformiert und an die heutigen Gegebenheiten angepasst. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der grundlegenden Reform der Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), z.B. Rechtsfähigkeit der GbR oder Umwandlungsfähigkeit der GbR. Aber auch das Personengesellschaftsrecht insgesamt also auch die oHG, KG und Partnerschaftsgesellschaft sind von der Reform umfasst. Bisher gab es kein Register für die GbR; folglich sind die GbR und ihre Gesellschafter in keinem Register erfasst. Dies ändert sich durch das MoPeG zum 01.01.2024 durch die Einrichtung des Gesellschaftsregisters, in welches sich eine GbR freiwillig eintragen lassen kann, in bestimmten Fällen allerdings auch eintragen lassen muss. Alle diese Änderungen haben Auswirkungen auf die Arbeit im Notariat und müssen daher verinnerlicht und in der Praxis angewandt werden. In dieser eBroschüre stellt Bernd Bös die Änderungen, welche das MoPeG mit sich bringt dar, z.B.: Darstellung rechtsfähige (Außen-)Gesellschaft vs. nicht rechtsfähige (Innen-)Gesellschaft; freiwillige Registrierung der GbR ins neue Gesellschaftsregister; Statuswechsel von GbR, oHG, KG und Partnerschaftsgesellschaft; Öffnung der oHG und KG für Freie Berufe (unter Berücksichtigung des Berufsrechts) Zwang zur vorherigen Eintragung einer GbR im Gesellschaftsregister und anschließender Eintragung im Grundbuch, Handelsregister und in der GmbH-Gesellschafterliste und Darstellung der bestehenden Ausnahmen; Folgen der Eintragung der GbR im Gesellschaftsregister. Abgerundet wird die eBroschüre durch Hinweise für die Praxis und über 20 Muster bzw. Formulierungsbeispiele (z.B. Statuswechsel eGbR in GmbH & Co.KG; Erstanmeldung GmbH & Co.KG, Erstanmeldung einer GbR; Grundbuchberichtigung; Ein- & Ausscheiden von Gesellschaftern; Auflösung einer GmbH & Co. KG durch Ausscheiden eines von zwei Gesellschaftern). Aus dem Inhalt: Teil A: Überblick über die Neuerungen und Klarstellungen bei GbR, oHG und KG Teil B: Einzelheiten zu den Personengesellschaften, insb. zur rechtsfähigen GbR Teil C: Neuerungen bei der Partnerschaftsgesellschaft Teil D: Neuerungen und Klarstellungen bei Vereinen
Fand man die für die Nachlassabwicklung maßgeblichen Unterlagen und Dokumente bisher im heimischen Aktenordner, werden diese Dinge zunehmend als Dateien auf dem Computer, auf mobilen Datenträgern und in „Clouds" gespeichert. Die Kommunikation im privaten und beruflichen Kontext verschiebt sich mehr und mehr hin zu E-Mails, Chats, etc. Es bilden sich zudem ganz neue Berufsgruppen, deren gesamte Geschäftstätigkeit im Netz stattfindet. Darüber hinaus zeigen digitale Musik- und Buchsammlungen oder die Internetwährung „Bit-Coins" auf, welche Vermögenswerte sich im Netz finden. Die aktuelle Facebook-Entscheidung des BGH zeugt von der Aktualität des Themas und hat die in diesem Buch vorgestellten Ergebnisse der Autoren bestätigt. Die Autoren zeigen anhand zahlreicher Beispiele Wege auf, wie der Nachlass 2.0 mit dem heutigen Recht in den Griff zu bekommen ist. Dabei geben sie rechtsmethodisch fundiert konkrete Anleitungen für das Vorgehen in der Praxis. Insbesondere folgende Schwerpunkte werden ausführlich und praxisorientiert behandelt: - Was ist der digitale Nachlass? - Rechte der Angehörigen und Erben - Persönlichkeitsrecht, Datenschutz und Fernmeldegeheimnis - Rechte der Kommunikationspartner - AGB der Provider - Legitimation als Rechtsnachfolger - IPR - Strafrechtliche Fragestellungen - Gestaltung
So viel ist sicher: Die Beurkundung von Grundstückskaufverträgen ist Ihr „tägliches Brot". Zum Beurkundungsverfahren gehört es, frühzeitig herauszufinden, welchen Willen die Beteiligten haben. Je exakter Sie diese Vorarbeit erledigen, desto passgenauer können Sie den Entwurf des Vertrags fertigen. In dieser frühen Phase können Sie oder Ihre Mitarbeiter mit guten vertieften Kenntnissen zum Immobilienrecht beim Mandanten bereits punkten. Stellen Sie sich daher vorzeitig u.a. folgende Fragen: Welche Beurkundungsverbote sind einzuhalten? Wie wirkt sich der aktuelle Grundbuchinhalt auf die Vereinbarung aus? Welche geldwäscherechtlichen Pflichten sind einzuhalten? Ist noch eine Alt-GbR (vor 2024) als Eigentümerin, Berechtigte oder Gläubigerin gebucht und deshalb vorab im Gesellschaftsregister zu registrieren, so dass im Anschluss das Grundbuch richtiggestellt werden kann? Welche Fallstricke sind zu beachten, wenn eine GbR im Zuge des Kaufs erst errichtet wird? Welche behördlichen Genehmigungen werden später benötigt? Welche Vorkaufsrechte sind zu bedenken? Wie wird das Barzahlungsverbot nach § 16a GwG überwacht und wer ist der Antragsberechtigte beim Grundbuchamt? Welche Meldepflichten nach GwGMeldV-Immobilien sind zu sondieren und zu protokollieren? Ist der Verkäufer bereits Eigentümer oder ein Grundbuch vorab durch eingetretene Erbfolge zu berichtigen? Welche aktuellen Probleme gibt es hinsichtlich der Verwalterzustimmung und des Verwalterprotokolls? Antworten auf diese und viele weitere Fragen liefert diese aktualisierte 4. Auflage! Die Ausführungen zu den Themen Verbraucherschutz, Kaufvertragsmuster, Teilungserklärung, Organisationsbögen, Verfügungsbögen, Checklisten wurden aktualisiert; das Insolvenzrecht, die Grunderwerb- und Spekulationssteuer sind berücksichtigt und auf näher rückende Veränderungen durch die Gesetzgebung (z.B. auf die elektronische Präsenzbeurkundung) wird hingewiesen. Zudem wurde ein neues Muster eines Bauträgerkaufvertrages integriert. Mit der 4. Auflage „Der Grundstückskaufvertrag in der notariellen Praxis" bekommen Sie diese Änderungen frühzeitig in den Griff: sofort verständlich, praxisbezogen und mit vielen wertvollen Tipps, Checklisten, Formulierungshilfen und Mustern für den Sofort-Einsatz in Ihrem ganz konkreten Fall schnell, effektiv und rechtssicher. Von der Vorbereitung und Beurkundung bis hin zur Abwicklung des Kaufvertrags: Dieser Leitfaden zeigt Ihnen alle entscheidenden Aspekte, die Sie als Notar bzw. Mitarbeiter rund um den Grundstückskaufvertrag beachten sollten und liefert Ihnen die praktischen Arbeitshilfen gleich dazu! Ein praktischer Überblick über das aktuelle Insolvenzrecht und die Grunderwerbsteuer plus Checkliste aller wichtigen Tatbestände für eine Befreiung runden Ihre neue Arbeitshilfe ab.
Das Werk befasst sich mit den Problembereichen minderjähriger Erben im Rahmen der Beratung bei der Testamentsgestaltung wie auch bei der Nachlassabwicklung nach dem Erbfall. Ergänzend werden die Gegebenheiten bei Eintritt in die Volljährigkeit ausgeführt. Die Neuauflage wurde umfassend überarbeitet. Insbesondere die Änderungen durch die Reform des Vormundschafts- und Betreuungsrechts sowie im gesellschaftsrechtlichen Bereich durch das MoPeG haben ihren Niederschlag gefunden. Aus dem Inhalt: Der Minderjährige und der Erbvertrag Annahme und Ausschlagung der Erbschaft durch den minderjährigen Erben Anfechtung letztwilliger Verfügungen bei Minderjährigkeit Gestaltungsmöglichkeiten bei minderjährigen Pflichtteilsberechtigten Die Anordnung der familienrechtlichen Zuwendungspflegschaft Der Minderjährige bei Verwaltungshandeln der Erbengemeinschaft Der minderjährige Erbe und die Testamentsvollstreckung Der Minderjährige bei der Auseinandersetzung der Miterbengemeinschaft Der Minderjährige als Vor- oder Nacherbe Didaktisch klug strukturiert und klar in der Sprache wendet sich das Buch an Praktiker, aber auch an die Wissenschaft.
In der anwaltlichen und notariellen Praxis sind die Berührungspunkte mit einer Erbengemeinschaft vielfältig: Zum einen kann der Mandant selbst Teil einer Erbengemeinschaft sein, zum anderen kann sie als Vertragspartner, Gläubiger, Schuldner oder als Partei in einem Rechtsstreit auftreten. Die vollständig überarbeitete und erweiterte Neuauflage des großen Handbuchs beleuchtet umfänglich alle Fragen und Probleme, die im Zusammenhang mit einer Erbengemeinschaft auftreten können, und zeigt gleichzeitig entsprechende Lösungsmöglichkeiten auf. Im Allgemeinen Teil werden neben den klassischen Themengebieten wie Entstehung, Verwaltung und Beendigung der Erbengemeinschaft die Rechte der Miterben untereinander und gegenüber Dritten, Haftung, Ausgleichung, Prozessführung, Erbscheinsverfahren und Zwangsvollstreckung dargestellt. Im Besonderen Teil werden zunächst die rechtlichen Probleme bezogen auf den einzelnen Miterben behandelt (Minderjähriger, Betreuung, Testamentsvollstreckung, Nachlasspflegschaft). Danach folgen rechtliche Probleme hinsichtlich besonderer Nachlassbestandteile (Digitaler Nachlass, Immobilien) und zivilrechtliche Sondergebiete (Landwirtschaftserbrecht, Gesellschaftsrecht, Arbeitsrecht, Mietrecht, Versicherungsrecht). Daran anschließend stehen Rechtsgebiete an der Schnittstelle zwischen Zivilrecht und öffentlichem Recht (Bestattungsrecht, Steuerrecht, Sozialrecht, Strafrecht, Öffentliches Recht) im Fokus. Der zunehmenden Bedeutung länderübergreifender Erbfälle wird in einem ausführlichen Kapitel zur Auslandsberührung und anschließenden Kurzübersichten über die wichtigsten europäischen Länder Raum gegeben. Ausführungen zum Berufsrecht der Rechtsanwälte und Notare schließen das Werk ab. Pressestimme zur 3. Auflage ZErb 5/2019 „… ein effizientes und zielführendes Werkzeug, das klassisches Arbeiten genauso ermöglicht wie durchdachtes Gestalten zum Wohle der Mandantschaft." Prof. Dr. Thomas Gergen, Luxemburg
Da der Staat die unentgeltlichen Erwerbe von Todes wegen und durch Schenkungen einer Erbschaft- und Schenkungsteuer unterwirft, ist in vielen Fällen eine entsprechende Steuererklärung abzugeben. Erben/Beschenkte und deren Berater müssen sich dabei mit einer komplizierten Rechtsmaterie befassen. Dabei besteht auch die Gefahr, durch Fehler bei der Bearbeitung eine zu hohe Steuer auszulösen, auf besondere Steuervergünstigungen zu verzichten oder durch nachteilige Gestaltungen schon im Vorfeld ungünstige Steuerfolgen zu verursachen. Das Buch bietet nach einer Einführung in das aktuelle Erbschaft-/Schenkungsteuerrecht Erläuterungen zur Vorbereitung und zum Ausfüllen der Erbschaft- oder Schenkungsteuererklärung mit ihren vielfältigen Anlagen. Die Änderungen der Grundbesitzbewertung ab 2023 sind berücksichtigt. Der Aufbau folgt Zeile für Zeile den Formularen der Erbschaft- und Schenkungsteuererklärung mit allen Anlagen z.B. für Grundbesitz, Beteiligungen, Betriebsvermögen. Die beim Ausfüllen des Formulars auftretenden Rechts- und Nachweisfragen werden durch Darstellung der jeweiligen Rechtslage ausführlich mit ihren Konsequenzen erläutert. Anschauliche Beispiele und Prüfungsschemata ergänzen die Ausführungen; Lösungswege werden aufgezeigt. Das Praxishandbuch richtet sich insbesondere an Steuerberater, Rechtsanwälte, Notare, Testamentsvollstrecker, Nachlassverwalter oder -pfleger und Betreuer, die sich mit Erbschaften und Schenkungen befassen. Auch für Steuerpflichtige, die eine solche Erklärung abgeben müssen, kann das Buch eine wertvolle Hilfe sein. Der Titel ist eine Lizenz aus dem zerb verlag.
Dieses Werk gibt einen umfassenden Überblick zu wichtigen Themen des Rechts der gemeinnützigen Stiftungen in der Notar- und Anwaltspraxis. Betrachtet werden u.a. das Stiftungszivilrecht, Registerfragen, Merkmale der rechtsfähigen Stiftung, Tätigkeitsformen, die Errichtung und Anerkennung einer selbständigen Stiftung, die Zustiftung sowie die Ersatzformen der Stiftung (Stiftungsverein, Stiftungskapitalgesellschaft). Beleuchtet werden dabei insbesondere die Änderungen durch das Gesetz zur Modernisierung des Stiftungsrechts, welches am 1.7.2023 in Kraft getreten ist und das Stiftungsregistergesetz (Inkrafttreten des Stiftungsregisters zum 1.1.2026). Ein umfassender Überblick über die steuerrechtlichen Aspekte und Gesamtmuster für die selbstständige und unselbständige gemeinnützige Stiftung runden das Werk ab. Dieses Werk richtet sich dabei gleichermaßen an Notare und Anwälte und ist eine Bereicherung für die tägliche Praxis. Der Autor Dr. Hans-Frieder Krauß behandelt u.a. folgende Themen: Warum Stiftung? Selbstständige oder Treuhandstiftung? Überblick zum neuen Stiftungszivilrecht Registerfragen Merkmale der rechtsfähigen Stiftung Tätigkeitsformen Errichtung und Anerkennung einer selbständigen Stiftung Zustiftung Ersatzformen der Stiftung: Stiftungsverein, Stiftungskapitalgesellschaft Steuerrecht I: Voraussetzungen der Gemeinnützigkeit Steuerrecht II: Begünstigung der gemeinnützigen Stiftung Steuerrecht III: Begünstigung des Stifters / Spenders Steuerrecht IV: Behandlung der Destinatäre Gesamtmuster für unselbständige gemeinnützige Stiftungen Gesamtmuster für selbständige gemeinnützige Stiftungen
Seit einigen Jahren gibt es die Möglichkeit, die notarielle Fachprüfung abzulegen. Sie gilt als wesentliche Voraussetzung für den Zugang zum Anwaltsnotariat. Die fachlichen und prüfungstaktischen Anforderungen, die dieses „III. Staatsexamen“ an die Kandidaten/innen stellt, sind erheblich und werden oftmals unterschätzt. Dazu kommt häufig der Umstand, dass das letzte juristische Staatsexamen bei vielen Kandidaten/innen Jahre zurückliegt und es an Prüfungs- und Klausurroutine fehlt. Es sind zu erwarten: • mehrere fünfstündige Klausuren in verschiedenen Fachgebieten • ein Aktenkurzvortrag vor der Prüfungskommission und • ein sich daran anschließendes mehrstündiges Gruppenprüfungsgespräch Das notarielle Berufs- und Beurkundungsrecht erfährt aktuell eine Vielzahl von gesetzlichen Änderungen (u.a. Einführungen der NotAktVV, Änderungen im Geldwäschegesetz, Einführung eines Transparenzregisters und anstehende Änderungen im Personengesellschaftsrecht), die wesentliche Auswirkung auf das Notariat haben. Dabei versteht sich diese 2. Auflage als Arbeitsbuch, das den Notaranwärtern einen grundlegenden Überblick über das Berufs- und Beurkundungsrecht geben soll.
Die notarielle Fachprüfung ist die wesentliche Voraussetzung für den Zugang zum Anwaltsnotariat. Die fachlichen und prüfungstaktischen Anforderungen, die dieses „III. Staatsexamen" an die Kandidaten/innen stellt, sollten keinesfalls unterschätzt werden. Es erwarten Sie: mehrere fünfstündige Klausuren in verschiedenen Fachgebieten ein Aktenkurzvortrag vor der Prüfungskommission und ein sich daran anschließendes mehrstündiges Gruppen-Prüfungsgespräch In die 5. Auflage des Werks von Rüdiger Gockel ist die aktuelle Rechtsprechung eingearbeitet, da es der Erfahrung entspricht, dass diese im Rahmen der notariellen Fachprüfung eine nicht geringe Rolle spielt. Ferner erfuhr das Buch einige punktuelle Vertiefungen im materiellen Recht. Neben einem inhaltlichen Überblick über den Stoffkatalog des Erb- und Übertragungsrechts enthält das Buch auch viele didaktische, methodische und prüfungstaktische Hinweise. So dient das vorliegende Werk einer Abrundung des für das Examen erforderlichen Wissens, das auch anhand der enthaltenen Musterklausuren mit Lösungen und beispielhaften Aktenvorträgen eingeübt werden kann. Der Autor Rüdiger Gockel arbeitet als Notar und Fachanwalt für Erbrecht und ist seit vielen Jahren Dozent u.a. für die DeutscheAnwaltAkademie und die Deutsche Notarakademie. Er ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen und Fachbeiträge im Bereich Erbrecht (u.a. Verzichtserklärungen im Erbrecht).