Rechtsgebiete von A bis Z
Praxishandbuch Nachlasspflegschaft
Nachlasspflegschaften erfordern spezielles Wissen. Neben juristischen Kenntnissen, insbesondere im Erbrecht und im FamFG-Verfahren, sind auch kaufmännische, investigatorische und genealogische Fähigkeiten für eine erfolgreiche Bearbeitung unabdingbar. Das Buch vermittelt das Wissen, um alltägliche Probleme in der Nachlasspflegschaft effizient und rechtssicher zu lösen. Zahlreiche Praxistipps und Muster helfen bei der Abwicklung von den ersten Schritten der Nachlasssicherung bis zum erfolgreichen Abschluss der Erbenermittlung. Besonders behandelt wird dabei die Abwicklung von überschuldeten Nachlässen. Die Neuerungen durch die Reform des Vormundschafts- und Betreuungsrechts zum 1.1.2023 sind umfassend berücksichtigt. Darüber hinaus werden auch die Nachlassverwaltung und die sonstigen Pflegschaften umfassend abgehandelt. Die Autoren, langjährig erfahrene Berufsnachlasspfleger und Referenten zum Fachgebiet Nachlasspflegschaft, stellen in diesem Werk die Quintessenz ihres gemeinsam gewachsenen Praxiswissens dar. Aus dem Inhalt: Anordnung der Nachlasspflegschaft Erste Schritte der Nachlasssicherung Sicherung und Verwaltung des Nachlasses von AZ Berichtswesen Genehmigungen Vergütung und Aufwendungsersatz Erbenermittlung und Erbscheinsverfahren Beendigung der Nachlasspflegschaft Nachlassverwaltung Sonstige Pflegschaften Haftungsrecht Versicherungsschutz
Praxis des Personengesellschaftsrechts
Durch das Gesetz zur Modernisierung des Personengesellschaftsrechts (MoPeG), das in seinen wesentlichen Teilen zum 1.1.2024 in Kraft trat, wird das geltende Personengesellschaftsrecht grundlegend überarbeitet. Im Mittelpunkt der Reform steht dabei die Gesellschaft des bürgerlichen Rechts. Die Autoren stellen im Rahmen ihrer Ausarbeitung die Reform dar, zeigen die Auswirkungen des MoPeG auf die Praxis auf und arbeiten erste spezifisches Gestaltungsfragen im Rahmen der Vertragsgestaltung aus. Nicht zu kurz kommen die steuerrechtlichen, registerrechtlichen und beurkundungsrechtlichen Fragestellungen, welche sich aus der Umsetzung der Reform in der Praxis ergeben. Aus dem Inhalt: § 1 Einleitung, Systematik des Werkes, Aufbau § 2 Abgrenzung Gemeinschaft, Gesellschaft, Körperschaft § 3 Das MoPeG und seine Auswirkungen § 4 Beurkundungsbedürftigkeit des Gesellschaftsvertrags § 5 Die Personengesellschaft als Verbraucher und Unternehmer, Gewerbetreibender und Kaufmann § 6 Gestaltung des Gesellschaftsvertrags § 7 Die Personengesellschaft im Umwandlungsrecht § 8 Steuerrecht § 9 Personengesellschaften im Internationalen Rechtsverkehr § 10 GbR § 11 OHG § 12 KG § 13 GmbH & Co.KG § 14 PartG § 15 EWiV § 16 Partenreederei § 17 Stille Gesellschaft
Die Stiftung in Beratung und Praxis
Dieses Praxiswerk wendet sich an alle Stiftungsberater in Notariaten, in Anwalts-, Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungskanzleien, in Banken sowie in Vermögens- und Unternehmensberatungen. Die Neuauflage wurde grundlegend überarbeitet, Erfahrungswerte nach der Reform des Stiftungsrechts konnten bereits einbezogen werden. Die Autoren erläutern die praktischen Fragen der Stiftungserrichtung und der täglichen Stiftungsarbeit. Das Buch wird fortlaufend und aktuell ergänzt durch das kostenfreie Internetportal www.stiftungsrecht-plus.de. Aus dem Inhalt: Stiftungsformen und Alternativen • Rechtsgrundlagen der Errichtung und Führung von Stiftungen • Stiftungsaufsicht • Stiftungsregister • Neuralgische Punkte bei der Stiftungsarbeit • Umstrukturierung und Beendigung der Stiftung • Besteuerung von Stiftungen • Stiftungen als Erben • Unternehmensnachfolge mit Stiftungen • Treuhänderische Stiftungen • Stiftungen im Ausland und Trusts • Praxistipps zur Beratung bei Stiftungsgestaltungen Der Herausgeber Dr. K. Jan Schiffer ist seit 1987 als Wirtschaftsanwalt tätig und durch zahlreiche Beratungsprojekte, viele Fachveröffentlichungen und Vorträge als Stiftungsexperte ausgewiesen. Das Werk ist eine Lizenz aus dem zerb verlag.
Urkundenabwicklung von A-Z
Die Urkundenabwicklung stellt die Mitarbeiter im Notariat häufig vor unerwartete und komplexe Aufgaben, die unter hohem zeitlichen Druck gelöst werden müssen. Die 6. Auflage des Leitfadens „Urkundenabwicklung von A-Z" ist hierfür eine Arbeitshilfe von unschätzbarem Praxisnutzen. Das Werk enthält von A-Z nahezu alle gängigen Problemstellungen, aber auch eine Vielzahl von „Exoten", bei denen auch der erfahrene Mitarbeiter nachschlagen muss. Schon bei der Urkundenvorbereitung sollte das Werk zu Rate gezogen werden. Mit Hilfe der einzelnen Kapitel können Sie den in Frage kommenden gesetzlichen Grundlagen nachkommen und die daran anschließende Abwicklung der Urkunde erheblich erleichtern. In der 6. Neuauflage sind sämtliche Inhalte auf den aktuellen Stand gebracht. Neu ausgearbeitet bzw. umfassend angepasst und ergänzt wurden u.a. folgende Themen: eGbR: Anmeldungen zum Gesellschaftsregister und grundbuchliche Richtigstellung Notarielle Online-Verfahren Änderungen in Bezug auf gerichtliche Genehmigungserfordernisse nach der Reform des Vormundschafts- und Betreuungsrechts Europäisches Nachlasszeugnis Ergänzungen hinsichtlich der Besonderheiten bei ausländischen Nachweisen im Erbscheinsverfahren Musterkostenrechnung und Berechnungsbeispiele zu den am häufigsten in der Praxis vorkommenden Urkunden Mit dem Buch erhalten Sie zudem rund 90 Muster zum direkten Download.
Das Geldwäschegesetz in der notariellen Praxis
Geldwäscheprävention: Alles, was Sie als Notar und als Mitarbeiter im Notariat zu den neuen Veränderungen rund um das GwG wissen müssen! Die Änderung der Geldwäschemeldepflichtverordnung-Immobilien ist seit dem 17.2.2025 in Kraft. Die strengen Meldepflichten obliegen nun insbesondere Notaren und Rechtsanwälten, die sich und ihre Mitarbeiter in die komplexen Sachverhalte einarbeiten müssen. Um die Beurteilungen darüber, ob ein Sachverhalt gemeldet werden muss oder nicht gemeldet werden darf, leichter vornehmen zu können, hat der Autor das Werk um zahlreiche neue Praxisbeispiele ergänzt. Darüber hinaus sind nun auch neue Meldesachverhalte zur Stärkung des Barzahlungsverbots zu beachten. Seit dem 1.1.2026 greift die neue Unstimmigkeitsmeldung II. Durch das weiterentwickelte Transparenzregister, das Angaben zu Immobilieneigentum ausweisen kann, muss der Notar nun sondieren, ob Abweichungen ersichtlich sind und diese ggf. melden. So vermeiden Sie den Verdacht der Geldwäsche in Ihrem Notariat Gesonderte Prüfungen zur Einhaltung der geldwäscherechtlichen Pflichten sind auch in den Notariaten zu erwarten. Zahlreiche Tipps zur Vermeidung des Verdachts der Geldwäsche im Notariat (z.B. ein sorgfältiges Dokumentieren sondierter Meldesachverhalte auch dann, wenn von einer Meldung abgesehen wurde, oder zur Führung der Generalakte) sind in diese überarbeitete 4. Ausgabe des Handbuchs „Das Geldwäschegesetz in der notariellen Praxis" eingearbeitet. Auch in vielen anderen Bereichen ergeben sich Änderungen, mit denen Sie sich beschäftigen sollten. Zudem enthält das Werk einen Muster-Download. Alles, was Sie im Notariat wissen müssen, um die Geldwäsche aktiv zu bekämpfen dieses praktische Buch unterstützt Sie dabei! Ein Ratgeber für die Praxis von einem erfahrenen Fachmann Mit André Elsing hat sich ein erfahrener Fachmann dieses wichtigen Themas angenommen. Er ist Bürovorsteher eines großen Notariats und verfügt über langjährige Berufserfahrung. Seine Fachkompetenz hat er als Autor in notarrechtlichen Fachzeitschriften, als Leiter von Seminaren und Vortragsveranstaltungen sowie als Herausgeber des Infobriefs notarbüro unter Beweis gestellt. In die 4. Auflage seines Buchs hat der Autor praktische Checklisten und hilfreiche Musterschreiben und Verfügungsbögen integriert, um Ihnen die Arbeit mit der heiklen Materie grundlegend zu erleichtern.
Überlassungsverträge in der notariellen Praxis
Exklusiv für Notarfachangestellte: Überlassungsverträge schnell und sicher aufsetzen Das Entwerfen und Abfassen von Überlassungsverträgen gehört zu den grundlegenden Aufgaben von erfahrenen Notarfachangestellten. Da ist es schon verwunderlich, dass es bisher kein Buch gab, dass sich explizit an Notarfachangestellte richtet, um ihnen bei dieser wichtigen Tätigkeit zu helfen. Doch diese Lücke wird nun mit dem Handbuch „Überlassungsverträge in der notariellen Praxis" von Rechtsanwalt und Notar Ulf Schönenberg-Wessel endlich geschlossen. Jetzt mehr erfahren! Exklusiv für Notarfachangestellte: Überlassungsverträge schnell und sicher aufsetzen Obwohl Überlassungsverträge in der notariellen Praxis gang und gäbe sind, so hat das Aufsetzen dieser Verträge durchaus seine Tücken, und die ein oder andere knifflige Konstellation kann für Unsicherheiten sorgen. Das liegt vor allem daran, dass hier unterschiedliche rechtliche Aspekte eine Rolle spielen können, je nachdem welche Interessen die Beteiligten vertreten. So ist oft das Schuld- und Sachenrecht relevant, häufig ist aber auch das Familien-, Erb- oder Sozialrecht involviert. Zusätzlich kommen nicht selten auch noch steuerrechtliche Fragestellungen mit ins Spiel, was die Angelegenheit zusätzlich verkompliziert. Unterschiedliche Motive für einen Überlassungsvertrag Einem Überlassungsvertrag können diverse Motive zugrunde liegen: Das mehrfache Ausnutzen von Erbschaft- und Schenkungsteuerfreibeträgen, die Reduzierung von Pflichtteils- bzw. Pflichtteilsergänzungsansprüchen oder die Streitvermeidung bei der vorweggenommenen Erbfolge das sind nur einige Beispiele. Damit Notarfachangestellte den Vertrag sachgerecht aufsetzen können, ist es unerlässlich, dass zuallererst Klarheit über das Motiv herrscht. Bei dieser Aufgabe hilft ab sofort der neue Praxisratgeber „Überlassungsverträge in der notariellen Praxis". Dabei handelt es sich um das bisher einzige Buch, das sich explizit als Unterstützung für NoFas versteht, wenn es um diese Themen beim Überlassungsvertrag geht: Freigebige Schenkung Schenkung unter Vorbehalt (Gegenständlich beschränkter) Pflichtteilsverzicht Risiken bei Schenkungen Anzeigepflicht bei Überlassungsverträgen Anrechnung und Ausgleichung Ehebedingte Zuwendungen Familienpool Unternehmensnachfolge Kosten der Beurkundung Die Grundtypen der Überlassungsverträge und deren Motive bilden dabei das Gerüst dieses praxisorientierten Handbuchs. Zusätzlich erhalten NoFas zahlreiche Muster für die jeweilige Konstellation und alle Informationen, die sie zur Vorbereitung und Gestaltung der Überlassungsverträge benötigen. Anschauliche Beispiele und leicht verständliche Praxistipps helfen, die diversen Gestaltungsmöglichkeiten zu verdeutlichen. Auch kostenrechtliche Aspekte werden beleuchtet. Ideal für die tägliche NoFa-Praxis! Die Autoren setzen bei ihrem Werk ganz im Sinne der maximalen Praxistauglichkeit auf eine gelungene Mischung aus kompakten Informationen und leicht nachvollziehbaren Tipps. So ist „Überlassungsverträge in der notariellen Praxis" eine echte Unterstützung für alle Notarfachangestellten auch bei spezielleren Fällen und hilft dabei, die Beurkundung optimal und fehlerfrei vorzubereiten. Aber auch für Notare und Anwaltsnotare, die an einem praxisorientieren Überblick interessiert sind, lohnt sich ein Blick in dieses hilfreiche Kompendium. Jetzt anfordern!
NotarFormulare Sonderfälle Testamentsgestaltung
Die Testamentsgestaltung mit besonderen Mandantenkonstellationen erfordert sorgfältige Vorbereitungszeit. Eltern, die einem behinderten Kind etwas vererben möchten. Ex-Partner, die keinen Zugriff auf den Nachlass erhalten dürfen. Alte oder kranke Mandanten, deren Testament ggf. vor Gericht Bestand haben muss. Die überarbeitete und aktualisierte Neuauflage der NotarFormulare „Sonderfälle Testamentsgestaltung" hilft Ihnen bei der schnellen und rechtssicheren Abwicklung schwieriger Fallkonstellationen: Der erste Teil unterstützt Sie bei der Testamentsgestaltung alter, kranker und behinderter Testierender. Die übliche Form der letztwilligen Verfügung greift hier meist nicht. In den neuen NotarFormularen erfahren Sie, wie Sie die Besonderheiten einer Behinderung etc. in die Beurkundung integrieren, so dass eine wirksame Verfügung zustande kommt. Im zweiten Teil werden Lösungen zu Sonderfällen der Testamentsgestaltung dargestellt: Behindertentestament, Bedürftigentestament, Überschuldetentestament, Geschiedenentestament und Patchworkgestaltungen, inkl. Mustervarianten für jede denkbare Fallkonstellation und jede Interessenlage. Das Formular- und Musterbuch stellt Ihnen für jede Fallgruppe alle Informationen zur Verfügung, die Sie für die vollständige Abwicklung der Testamentsgestaltung brauchen. Sie erhalten zahlreiche praxisbezogene Hinweise, Tipps und Beispiele sowie ausführliche Mustervarianten. Alle Inhalte sind topaktuell auf dem neuesten Stand der Rechtsprechung. Über den Muster-Download können Sie alle Formulare und Muster sofort in Ihre Textverarbeitung übernehmen.
Elektronische Präsenzbeurkundung - eBroschüre (PDF)
Die Abläufe im Notariat werden digitaler und verändern sich stetig: In Kürze wird wahrscheinlich das neue Gesetz zur Einführung der elektronischen Präsenzbeurkundung in Kraft treten. Dieses Gesetz ermöglicht es Amtsträgern, Niederschriften und Vermerkurkunden wahlweise in Papierform oder digital zu erstellen. Mit der Einführung der elektronischen Präsenzbeurkundung wird ein bedeutender Schritt in Richtung Digitalisierung und Effizienzsteigerung im notariellen Bereich gemacht. Diese eBroschüre gibt Ihnen einen umfassenden Überblick über die anstehenden Änderungen im BGB, BNotO, BeurkG und NotAktVV und erläutert die Auswirkungen und Möglichkeiten des Gesetzes im notariellen Arbeitsalltag. In dieser eBroschüre stellt der Autor Andreas Panz die Auswirkungen und Möglichkeiten der elektronischen Präsenzbeurkundung umfassend und verständlich vor, u.a.: Beschleunigung von Arbeitsprozessen, medienbruchfreie Weiterverarbeitung der im Beurkundungsverfahren errichteten Dokumente, Ausweitung der Möglichkeiten zur Errichtung elektronischer Dokumente zum Zwecke der Beurkundung durch Notarinnen und Notare sowie auch durch andere Urkundsstellen, Aufnahme elektronischer Niederschriften zur Beurkundung von Willenserklärungen in Gegenwart der Urkundsperson, Errichtung elektronischer Dokumente anstelle von papierförmigen Urkunden für sonstige Beurkundungen. Aus dem Inhalt: A. Einführung: Was ist eine notarielle Beurkundung? B. Ziele des Gesetzentwurfs zur elektronischen Präsenzbeurkundung C. Funktionsweise der elektronischen Beurkundung D. Vorteile der elektronischen Beurkundung E. Sicherheitsvorkehrungen und Datenschutz F. Rechtliche Rahmenbedingungen G. Technische Infrastruktur für die elektronische Beurkundung H. Fallstudien und Anwendungsbeispiele I. Zukünftige Entwicklungen und Herausforderungen J. Anhang
Gestaltungen zum Erhalt des Familienvermögens
In Deutschland werden in den nächsten Jahren erhebliche Vermögenswerte vererbt oder verschenkt so viel wie nie zuvor. Es sind zahlreiche Familienvermögen entstanden, die die gesamte Bandbreite von kleineren bis großen, komplexen Vermögen umfassen. Um das Vermögen zu sichern und Streitigkeiten innerhalb der Familie frühzeitig zu vermeiden, sind spezielle Nachfolgekonzepte erforderlich. Das Buch zeigt zunächst die diversen Risiken für komplexe Familienvermögen auf, bevor dann jeweils praxiserprobte Lösungen für den langfristigen Erhalt des Familienvermögens dargestellt werden. So werden neben verschiedenen testamentarischen Gestaltungen insbesondere mögliche Gestaltungen durch Eheverträge, Verzichtsverträge, Vorsorgevollmachten, Familienpoolgesellschaften und Stiftungen behandelt. Zusätzlich enthalten sind Themen wie Familienstrategie, Familiencharta, Mediation und Schiedsgerichtsbarkeit sowie auch Vermögensmanagement und Family-Office. Zum Familienpool sind detaillierte steuerliche Darstellungen enthalten. Das Buch richtet sich an Rechtanwälte, Notare, Steuerberater und Vermögensverwalter, die Familien mit komplexen Vermögen beraten, aber auch an diese Familien selbst. Die fundierte praxisrelevante Darstellung der Themen sowie die vielen Vertragsmuster machen das Buch zu einem hilfreichen Begleiter. Die Muster stehen auch elektronisch als Download zur Verfügung, zusätzlich gibt es komplette Vertragsmuster als Ergänzung.
Notarformulare Erbscheinsverfahren
Die stetig steigende Anzahl der Erbfälle rückt das Thema Erbscheinsverfahren stärker in den Fokus der notariellen Arbeit. Das Praxishandbuch „NotarFormulare Erbscheinsverfahren" liefert für Notare, Nachlassrichter und im Erbrecht tätige Rechts- und Fachanwälte eine echte Hilfe für die tägliche Arbeit. Viele Formulierungsvorschläge unterstützen Sie bei Ihrer Arbeit! Die NotarFormulare Erbscheinsverfahren erscheinen in der überarbeiteten und aktualisierten 2. Auflage als bewährte Arbeitshilfe für den Alltag bei Gericht oder im Notariat. Ergänzt wurde das Werk durch die Aufnahme des landwirtschaftlichen Sondererbrechts mit zahlreichen Formulierungsvorschlägen und ausführlichen Mustern zum Hoffolgezeugnis. Damit wird eine Lücke in der Darstellung und der nachlassgerichtlichen Literatur geschlossen. Wie jedes Buch aus der Reihe „NotarFormulare" ist auch „NotarFormulare Erbscheinsverfahren" aus der Praxis für die Praxis geschrieben. Die zahlreichen und sofort einsetzbaren Muster bieten dabei eine spürbare Erleichterung der Arbeit im Notariat. In insgesamt sieben ausführlichen Kapiteln orientiert sich das Buch an den verschiedenen Fallkonstellationen: Einleitung: Zuständigkeit, Verfahren, Entscheidung und Rechtsmittel Formulierungsvorschläge Erbscheinsverfahren Landwirtschaftliches Sondererbrecht Formulierungsvorschläge Testamentsvollstreckerzeugnis Formulierungsvorschläge Europäisches Nachlasszeugnis Nachlassabwicklung ohne Erbschein Kosten im Erbscheinsverfahren Jedes der Kapitel enthält echte arbeitserleichternde Elemente wie Formulare, Beispielsfälle mit Lösungen, Musterberechnungen und Checklisten. Auch Auslegungshinweise zu ergangenen wichtigen Entscheidungen der Oberlandesgerichte und des BGH wurden ergänzt, um Ihnen in kniffligen Auslegungsfragen zur Seite zu stehen. Nutzen Sie die über 70 Muster aus diesem Buch für effiziente Erbscheinsverfahren! Das achtköpfige Autorenteam um Herausgeber Dr. Peter Becker LL.M., M.B.A., Notar in Schwäbisch Gmünd, beleuchtet mit diesem Buch intensiv diese Thematik, die bisher eher am Rande in allgemeinen erbrechtlichen Publikationen behandelt wurde. Sie als Notar profitieren dabei von der besonders praxistauglichen Aufbereitung und den über 70 sofort einsetzbaren Mustern, auf die Sie über ein separates Musterverzeichnis schneller Zugriff haben.
Notariatskunde
Für Notariatsfachangestellte sind aktuelle und didaktisch gut aufbereitete Fachinformationen sowohl für die Ausbildung als auch für die Prüfung unerlässlich. Aber auch in der Praxis schätzen Sie als Mitarbeiter gebündeltes, schnell erfassbares Fachwissen rund ums Notariat. Die komplett überarbeitete 21. Auflage der „Notariatskunde" von Faßbender u.a. bietet Ihnen als bewährtes Standardwerk auf diesem Gebiet umfassende Informationen über den Notar, seine Tätigkeitsbereiche und die rechtlichen Hintergründe. Eine große Fülle von Mustern, Beispielen und grafischen Darstellungen macht die Aneignung des zum Teil schwierigen Stoffes besonders leicht. Folgende Gesetze, die seit der Vorauflage erlassen bzw. aktualisiert worden sind, finden in der Neuauflage Berücksichtigung: Reform des Personengesellschaftsrechts (MoPeG) Neuregelungen zur elektronischen Urkundensammlung Geldwäschegesetz (GwG) Geldwäschegesetzmeldepflichtverordnung Immobilien (GwGMeldV-Immobilien) Verordnung über die Führung notarieller Akten und Verzeichnisse (NotAktVV) Aus dem Inhalt der sogenannten „blauen Bibel" : I. Teil: Der Notar und seine Mitarbeiter II. Teil: Das Büro des Notars III. Teil: Die Amtsgeschäfte des Notars IV. Teil: Die einzelnen Geschäfte und ihre Abwicklung V. Teil: Notarkostenrecht Seit dieser Auflage enthält die Notariatskunde auch einen Muster-Download: So können Sie die zahlreichen Muster, die in diesem Werk enthalten sind, als Word-Dateien herunterladen und individuell anpassen. Fazit: Auf die Notariatskunde können Sie sich verlassen als praktizierender Notar sowie als Notariatsfachangestellte(r). Hier finden Sie auf einen Blick alles Wichtige rund um die Arbeit des Notars von den Tätigkeitsbereichen bis zum Kostenrecht. ReNoSmart: Dieser Titel ist auch enthalten in ReNoSmart, der neuen Online-Bibliothek für Kanzlei- und Notariatsmitarbeiter. ReNoSmart bietet Ihnen geballtes Wissen aus über 75 Fachbüchern und 9 Periodika. Mehr erfahren Sie unter www.renosmart.de!
NotarFormulare Testamente
Die Testamentsgestaltung ist eine der elementaren Disziplinen in der notariellen Beratungspraxis. Veränderte gesellschaftliche Strukturen, komplexe steuerliche Konsequenzen der Nachfolgeplanung und eine wachsende Zahl an Fällen mit Auslandsberührung führen dazu, dass sich der mit dem Mandat beauftragte juristische Berater zunehmend anspruchsvoller werdenden Fragen stellen und diese bewältigen muss. Die NotarFormulare Testamente sind ein bewährter Begleiter für eine optimale Beratung. Für die 7. Auflage wurde das Formularbuch umfassend überarbeitet und neu strukturiert. Das Werk behandelt folgende Schwerpunkte: Grundlagen der Testamentsgestaltung (mit Bezügen u.a. zum internationalen Recht, zum Steuer-, Gesellschafts- und Stiftungsrecht) Typische Klauseln (z.B. zur Vor- und Nacherbschaft, Vermächtnis- und Auflagenanordnungen, Pflichtteilsstrafklauseln und Testamentsvollstreckung) Beliebte Testamentstypen (u.a. das Geschiedenen- und Patchworktestament, das Unternehmertestament, das Testament des Landwirts, Gestaltungen für Menschen mit Behinderung sowie Gestaltungen für Unverheiratete) Die NotarFormulare Testamente sind Pflichtlektüre für alle auf dem Gebiet des Erbrechts beratenden Berufsgruppen, insbesondere für Notare, Rechtsanwälte und Fachanwälte für Erbrecht. Geschrieben von der Praxis für die Praxis. Umfangreiche rechtliche Erläuterungen, Fallbeispiele und Checklisten vervollständigen das Werk. Alle Musterformulierungen können über einen Download in die eigene Textverarbeitung übernommen werden.
Die gemeinnützige Stiftung in der Notarpraxis - eBroschüre (PDF)
Dieses Werk gibt einen umfassenden Überblick zu wichtigen Themen des Rechts der gemeinnützigen Stiftungen in der Notar- und Anwaltspraxis. Betrachtet werden u.a. das Stiftungszivilrecht, Registerfragen, Merkmale der rechtsfähigen Stiftung, Tätigkeitsformen, die Errichtung und Anerkennung einer selbständigen Stiftung, die Zustiftung sowie die Ersatzformen der Stiftung (Stiftungsverein, Stiftungskapitalgesellschaft). Beleuchtet werden dabei insbesondere die Änderungen durch das Gesetz zur Modernisierung des Stiftungsrechts, welches am 1.7.2023 in Kraft getreten ist und das Stiftungsregistergesetz (Inkrafttreten des Stiftungsregisters zum 1.1.2026). Ein umfassender Überblick über die steuerrechtlichen Aspekte und Gesamtmuster für die selbstständige und unselbständige gemeinnützige Stiftung runden das Werk ab. Dieses Werk richtet sich dabei gleichermaßen an Notare und Anwälte und ist eine Bereicherung für die tägliche Praxis. Der Autor Dr. Hans-Frieder Krauß behandelt u.a. folgende Themen: Warum Stiftung? Selbstständige oder Treuhandstiftung? Überblick zum neuen Stiftungszivilrecht Registerfragen Merkmale der rechtsfähigen Stiftung Tätigkeitsformen Errichtung und Anerkennung einer selbständigen Stiftung Zustiftung Ersatzformen der Stiftung: Stiftungsverein, Stiftungskapitalgesellschaft Steuerrecht I: Voraussetzungen der Gemeinnützigkeit Steuerrecht II: Begünstigung der gemeinnützigen Stiftung Steuerrecht III: Begünstigung des Stifters / Spenders Steuerrecht IV: Behandlung der Destinatäre Gesamtmuster für unselbständige gemeinnützige Stiftungen Gesamtmuster für selbständige gemeinnützige Stiftungen
Handels- und Gesellschaftsrecht in der notariellen Praxis
Sie möchten sich schnell und unkompliziert in das komplexe Gebiet des Handels- und Gesellschaftsrechts einfinden? Dann ist die Neuauflage des Praxisratgebers von André Elsing ideal für Sie! Verständlich, praxisnah und mit handfesten Beispielsfällen und Handlungsempfehlungen erklärt Ihnen der Autor die unterschiedlichen Gesellschaftsformen und deren gesetzliche Vorschriften und Besonderheiten stets unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung. Zu den verschiedenen Rechtsformen einzelkaufmännisches Unternehmen, rechtsfähige/nichtrechtsfähige Gesellschaft bürgerlichen Rechts, Offene Handelsgesellschaft, Kommanditgesellschaft, Partnerschaftsgesellschaft, Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Aktiengesellschaft stehen Ihnen über 100 Muster (u.a. Gesellschaftsverträge, Satzungen, Beschlussfassungen, Vereinbarungen, Registeranmeldungen) zum Download bereit. Sie profitieren von Fakten, Hintergründen und zahlreichen Praxistipps des erfahrenen und in der Praxis tätigen Autors. Mit der Neuauflage des Praxisratgebers „Handels- und Gesellschaftsrecht in der notariellen Praxis" von André Elsing können Sie sich schnell und unkompliziert in das komplexe Gebiet des Handels- und Gesellschaftsrechts einfinden. Diese Neuauflage erleichtert und beschleunigt die Mandatsbearbeitung spürbar; Sie und Ihre Mitarbeiter profitieren enorm! Sichern Sie sich einen wertvollen Wissensvorsprung und bestellen Sie Ihr Exemplar noch heute.
Der Minderjährige im Erbrecht
Das Werk befasst sich mit den Problembereichen minderjähriger Erben im Rahmen der Beratung bei der Testamentsgestaltung wie auch bei der Nachlassabwicklung nach dem Erbfall. Ergänzend werden die Gegebenheiten bei Eintritt in die Volljährigkeit ausgeführt. Die Neuauflage wurde umfassend überarbeitet. Insbesondere die Änderungen durch die Reform des Vormundschafts- und Betreuungsrechts sowie im gesellschaftsrechtlichen Bereich durch das MoPeG haben ihren Niederschlag gefunden. Aus dem Inhalt: Der Minderjährige und der Erbvertrag Annahme und Ausschlagung der Erbschaft durch den minderjährigen Erben Anfechtung letztwilliger Verfügungen bei Minderjährigkeit Gestaltungsmöglichkeiten bei minderjährigen Pflichtteilsberechtigten Die Anordnung der familienrechtlichen Zuwendungspflegschaft Der Minderjährige bei Verwaltungshandeln der Erbengemeinschaft Der minderjährige Erbe und die Testamentsvollstreckung Der Minderjährige bei der Auseinandersetzung der Miterbengemeinschaft Der Minderjährige als Vor- oder Nacherbe Didaktisch klug strukturiert und klar in der Sprache wendet sich das Buch an Praktiker, aber auch an die Wissenschaft.
Letztwillige Verfügung zu Gunsten von Menschen mit Behinderung - Die stiftungsrechtliche Lösung - eBroschüre (PDF)
Bei der Gestaltung einer letztwilligen Verfügung zu Gunsten eines Menschen mit Behinderung sind neben den erbrechtlichen Vorgaben auch sozialrechtliche Regelungen zu berücksichtigen. Dies stellt für den Gestalter stets eine Herausforderung dar. In den vergangenen Jahren und Jahrzehnten haben sich Gestaltungsmöglichkeiten herausgebildet, die es dem Kind mit Behinderung ermöglichen, einen Mehrwert aus dem ererbten Vermögen zu ziehen und dadurch eine Steigerung seiner Lebensqualität über das Niveau der Sozialleistungen als staatliche Grundversorgung hinaus zu erreichen, ohne dabei die staatliche Grundversorgung zu verlieren. Bei Testierenden mit kleinen und mittleren Vermögen gelingt es häufig nicht, die in der klassischen Gestaltung (Vor- und Nacherbfolge mit Dauertestamentsvollstreckung) zur Steigerung der Lebensqualität notwendigen Erträge zu generieren. Auch die erbrechtlichen Grenzen bei der Verwaltung des Nachlasses und die mangelnde Einbeziehung der Peergroup des Kindes mit Behinderung lassen die klassische Gestaltung zunehmend als unpassend erscheinen. Das Stiftungsrecht bietet hier eine interessengerechte Gestaltungsoption, die geeignet ist, die engen Grenzen des Erbrechts zu überwinden und eine Struktur zu schaffen, die rechtssichere Beteiligung des Kindes mit Behinderung am Nachlassvermögen ermöglicht und gleichzeitig interessengerecht Verwaltungs- und Kontrollstrukturen schafft. Durch die Gründung einer nichtselbständigen Verbrauchsstiftung mit dem Abkömmling mit Behinderung als einzigem Destinatär entsteht ein zweckgebundenes und vollständig zugunsten des Begünstigten verbrauchbares Vermögen, auf das der Sozialhilfeträger aber nach den sozialleistungsrechtlichen Vorschriften nicht zugreifen kann. In der neuen eBroschüre im PDF-Format „Letztwillige Verfügung zu Gunsten von Menschen mit Behinderung Die stiftungsrechtliche Lösung" zeigt der Autor die Vorteile einer Treuhandstiftung auf. Ausgehend von der klassischen Gestaltung (Vor- und Nacherbfolge mit Dauertestamentsvollstreckung) werden die Errichtung und Ausgestaltung eines Stiftungsvertrages mit Zweck, Ausstattung und Verwaltung der Stiftung sowie die notwendigen korrespondierenden Erklärungen dargestellt. Stiftungssteuerliche Aspekte runden die eBroschüre ab. Das Werk enthält zahlreiche Formulierungsbeispiele sowie Gesamtmuster, die über einen Musterdownload abrufbar sind. Ulf Schönenberg-Wessel ist Rechtsanwalt und Notar, Fachanwalt für Erbrecht, Fachanwalt für Sozialrecht und Senior-Partner der Kanzlei Siewert, Schönenberg-Wessel und Partner in Kiel. Der Schwerpunkt seiner beruflichen Tätigkeit liegt im Bereich der Vermögensnachfolge sowie im Erb- und Pflichtteilsrecht einschließlich der Gestaltung letztwilliger Verfügungen zu Gunsten von Menschen mit Behinderung. Er ist Mitherausgeber der „ZErb Zeitschrift für die Steuer- und Erbrechtspraxis" und Mitherausgeberbeirat der Zeitschrift „notar".
Steuerfallen im Erbrecht
Das Buch „Steuerfallen im Erbrecht" stellt kurz, kompakt und praxisrelevant alle wesentlichen Bereiche der erbrechtlichen Praxis dar, in denen es zu Schnittstellen mit dem Steuerrecht (Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht, Einkommensteuerrecht und Grunderwerbsteuerrecht) kommt oder kommen kann. Dabei konzentrieren sich die Ausführungen im Buch in erster Linie auf das Privatvermögen und bieten einen verständlichen Rundumschlag für jeden, der einen Einstieg in die komplexe Materie sucht oder vorhandene Kenntnisse erweitern und vertiefen will. Die 3. Auflage berücksichtigt u.a. die Änderungen in Gesetzgebung (inkl. Richtlinien, Erlasse und Verordnungen), die reichliche Kasuistik sowie die praktische Handhabe der Finanzverwaltung zum Stand Januar 2025. Der Autor selbst als Rechtsanwalt und Steuerberater ausschließlich im Bereich der Vermögensnachfolge tätig behandelt unter anderem die folgenden Themen, deren steuerrechtliche Bezüge und erklärt, was im konkreten Fall zu tun ist. Auszug aus den Themen: Vorweggenommene Erbfolge Erbauseinandersetzung Pflichtteilsrecht Steuerliche Bewertung Testamentsgestaltung Anzeigepflichten Ausschlagung Erbfall mit Auslandsbezug Das Buch bietet den erforderlichen Überblick zu den möglichen „Steuerfallen im Erbrecht" und erleichtert Ihnen mit verständlichen Informationen die Arbeit mit steuerrechtlichen Themen im Erbrecht.
Die Unternehmerehe
Weder im Erbrecht noch im Familienrecht des Bürgerlichen Gesetzbuchs wird auf die Besonderheiten der Stellung eines Unternehmers eingegangen. Für Sie als Berater bedeutet das: Das familienrechtliche Mandat des Unternehmers oder seines Ehepartners erfordert ein spezifisches Wissen der besonderen wirtschaftlichen und familienrechtlichen Probleme im Unternehmensbereich. Alles, was Sie wissen müssen, finden Sie daher im Praxisbuch „Die Unternehmerehe" jetzt neu in der 3. Auflage. Neben der allgemeinen familienrechtlichen Einordnung von Unternehmen, zum Beispiel durch ihre Bewertung im Zugewinn und ihre Berücksichtigung beim Unterhalt, liegt der Schwerpunkt des Buches auf der Praxistauglichkeit. Dr. Christof Münch führt Sie durch die verschiedensten rechtlichen Aspekte der Unternehmerehe und berücksichtigt dabei nahezu alle Fälle und Sonderfälle; in insgesamt 4 Teilen erfahren Sie alles, was Sie für Ihre anwaltliche Praxis zum Thema wissen müssen: Die Ehe des Unternehmens Vermögensfolgen Die Unternehmerehe in der Krise Querschnittdarstellungen Aufgrund ihrer herausragenden Bedeutung für Ihre notarielle Praxis liegt dabei der Schwerpunkt des Buches auf der Rechtsprechung zur Inhaltskontrolle von Eheverträgen. Sie erhalten so unternehmensspezifische Lösungen für die ehevertraglichen Regelungen selbstverständlich unter Einbeziehung erbrechtlicher und vor allem steuerrechtlicher Verbindungslinien. Dank seiner über 40 Muster, Formulierungsbeispiele und Checklisten ist das Buch „Die Unternehmerehe" ein echter Helfer für alle Fragen zu diesem Themenkomplex. Auch die Unternehmerinnen und Unternehmer selbst finden in dem Buch eine verständliche Darstellung der rechtlichen Folgen und möglichen Gestaltungen einer Unternehmerehe. Die 3. Auflage ist wesentlich überarbeitet und erneuert. Sie berücksichtigt beispielsweise: die Abschaffung des Güterrechtsregisters, die Reform des Gesellschaftsrechts mit dem MoPeG, die Einführung und erste Rechtsprechung zur EUGüVO, die Reform des Vormundschafts- und Betreuungsrechts mit Auswirkung auf Vollmachten, die zwischenzeitliche Rechtsprechung zur Inhaltskontrolle, Neuregelungen in § 5 ErbStG und die Rechtsprechung zur Bedarfsabfindung.
Erbrecht 2024: Aktuelle Herausforderungen für die notarielle Gestaltungspraxis
Die Deutsche Notarrechtliche Vereinigung e.V. hat am 21. Juni 2024 das 23. Wissenschaftliche Symposium des Instituts für Notarrecht an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg zum Thema „Erbrecht 2024: Aktuelle Herausforderungen für die notarielle Gestaltungspraxis" veranstaltet. Die Vorträge der Referentinnen und Referenten unter dem Generalthema „Erbrecht 2024" sind im Tagungsband dokumentiert. Herausgegeben von Dr. Andreas Bernert, Notar a. D., Geschäftsführer des DNotI, Würzburg Aus dem Inhalt: - Aktuelle Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs in Erbsachen Prof. Dr. Christoph Karczewski, Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof, Karlsruhe - Erbrecht und Grundbuch Aktuelle Fragestellungen Prof. Dr. Christopher Keim, Notar, Ingelheim am Rhein - Testamentsvollstreckung Ernennungsgesuch, Vergütung und Kontrolle Prof. Dr. Knut Werner Lange, Universität Bayreuth - „Schwarze Schafe" im Erbrecht Dr. Gabriele Müller-Engels, Referatsleiterin für Familien- u. Erbrecht am Deutschen Notarinstitut, Würzburg - Die Nachfolge von Todes wegen in Personengesellschaften nach dem MoPeG PD Dr. Patrick Meier, Notar, Würzburg/Bischofsheim in der Rhön - Das neue Bundesstiftungsrecht Gelöste, offene und neue Probleme nach der Stiftungsrechtsreform im Bereich von Auflösung und Aufhebung der Stiftung Prof. Dr. Joachim Suerbaum, Universität Würzburg - Aktuelles zum notariellen Nachlassverzeichnis Dr. Dietmar Weidlich, Notar, Roth bei Nürnberg - Erbschaftsteuer in der notariellen Gestaltungspraxis Dr. Eckhard Wälzholz, Notar, Füssen
NotarFormulare Erbbaurecht
Das Erbbaurecht zählt zu den langfristigen und nachhaltigen Schlüsselinstrumenten der Bodenpolitik und erlebt derzeit eine Renaissance. Mehr und mehr Kommunen gehen dazu über, Grundstücke nicht mehr zu verkaufen, sondern im Erbbaurecht zu vergeben. Mehr und mehr Landesregierungen nehmen das Erbbaurecht in ihre Koalitionsverträge auf, und auch der Bund empfiehlt das Erbbaurecht als Mittel der Wahl. Diese Entwicklung überrascht nicht, da mit dem Erbbaurecht eine gemeinwohlorientierte Antwort auf soziale und ökologische Fragestellungen gegeben werden kann. Daneben verfolgen Stiftungen und kirchliche Rechtsträger seit Jahrzehnten eine erfolgreiche Agenda der ausgewogenen Wohnraumversorgung, die auf dem Erbbaurecht basiert. Das Erbbaurecht stiftet Sinn und sozialen Frieden. Vor dem Hintergrund steigender Wohn- und Baukosten bzw. steigender Zinsbelastungen ist die Relevanz des Erbbaurechts ungebrochen. Zugleich laufen in den nächsten Jahren viele Erbbaurechte aus und müssen verlängert werden, was die Notariatspraxis vor große Herausforderungen stellen wird. In der 3. Auflage des Buches finden Sie Antworten auf alle Erbbaurechtsfragen, die in der notariellen Praxis auftreten können. Beleuchtet werden alle Stadien und Probleme des Erbbaurechts. Die Neuauflage berücksichtigt Literatur und obergerichtliche Rechtsprechung bis Mitte 2024. Dargestellt sind die Änderungen des neuen Vormundschafts- und Betreuungsrechts sowie die umfassenden Änderungen im Zuge der Reform des Personengesellschaftsrechts (MoPeG) mit der Schaffung eines Gesellschaftsregisters und der Neukonzeptionierung der GbR. Eingearbeitet sind ferner die Schlichtungsklauseln des Schlichtungs- und Schiedsgerichtshof Deutscher Notare (SGH) sowie Klimaschutzklauseln, die dazu dienen, die Klimaschutzziele und Reduktionsziele zu definieren, die der Grundstückseigentümer bei der Vergabe des Erbbaurechts verfolgt. Insoweit wird eine Lücke geschlossen, da das Erbbaurecht als grundstücksgleiches Bauwerksrecht die Notwendigkeit solcher „green building leases" nahelegt. Neben Erläuterungen und Muster zur Begründung, Übertragung, Änderung, Verlängerung, Belastung sowie Beendigung eines Erbbaurechts finden Sie in der Neuauflage wertvolle Tipps, eine Vielzahl unterschiedlicher Formulierungsmuster und Checklisten, die die Bearbeitung von Erbbaurecht in der notariellen Praxis wesentlich erleichtern. Eingearbeitet sind ferner Hinweise zu öffentlich- rechtlichen Genehmigungserfordernissen sowie zu den Kosten, die im Notariat und beim Grundbuchamt anfallen. Auch insoweit bietet die Neuauflage eine umfassende Orientierung auf dem Gebiet des Erbbaurechts.
Die Erbengemeinschaft
In der anwaltlichen und notariellen Praxis sind die Berührungspunkte mit einer Erbengemeinschaft vielfältig: Zum einen kann der Mandant selbst Teil einer Erbengemeinschaft sein, zum anderen kann sie als Vertragspartner, Gläubiger, Schuldner oder als Partei in einem Rechtsstreit auftreten. Die vollständig überarbeitete und erweiterte Neuauflage des großen Handbuchs beleuchtet umfänglich alle Fragen und Probleme, die im Zusammenhang mit einer Erbengemeinschaft auftreten können, und zeigt gleichzeitig entsprechende Lösungsmöglichkeiten auf. Im Allgemeinen Teil werden neben den klassischen Themengebieten wie Entstehung, Verwaltung und Beendigung der Erbengemeinschaft die Rechte der Miterben untereinander und gegenüber Dritten, Haftung, Ausgleichung, Prozessführung, Erbscheinsverfahren und Zwangsvollstreckung dargestellt. Im Besonderen Teil werden zunächst die rechtlichen Probleme bezogen auf den einzelnen Miterben behandelt (Minderjähriger, Betreuung, Testamentsvollstreckung, Nachlasspflegschaft). Danach folgen rechtliche Probleme hinsichtlich besonderer Nachlassbestandteile (Digitaler Nachlass, Immobilien) und zivilrechtliche Sondergebiete (Landwirtschaftserbrecht, Gesellschaftsrecht, Arbeitsrecht, Mietrecht, Versicherungsrecht). Daran anschließend stehen Rechtsgebiete an der Schnittstelle zwischen Zivilrecht und öffentlichem Recht (Bestattungsrecht, Steuerrecht, Sozialrecht, Strafrecht, Öffentliches Recht) im Fokus. Der zunehmenden Bedeutung länderübergreifender Erbfälle wird in einem ausführlichen Kapitel zur Auslandsberührung und anschließenden Kurzübersichten über die wichtigsten europäischen Länder Raum gegeben. Ausführungen zum Berufsrecht der Rechtsanwälte und Notare schließen das Werk ab. Pressestimme zur 3. Auflage ZErb 5/2019 „… ein effizientes und zielführendes Werkzeug, das klassisches Arbeiten genauso ermöglicht wie durchdachtes Gestalten zum Wohle der Mandantschaft." Prof. Dr. Thomas Gergen, Luxemburg
Notar 2025
Notarkosten, Gebühren, Steuersätze, Fragen zu Urkunden bei Außenterminen lassen sich oft nicht alle Fragen direkt beantworten. Schließlich hat niemand alle Antworten sofort parat. Dennoch wollen Mandanten möglichst sofort eine Lösung auf ihre Frage. Die Lösung bietet Ihnen der neue Notar 2025 der einzige Taschenkalender mit den wichtigsten Fachinformationen speziell für Notare. Auf rund 250 Seiten finden Sie die relevanten Tabellen zu Kosten und Gebühren. Sie informieren Ihre Mandanten im Handumdrehen über die wichtigsten Steuersätze und können blitzschnell alle beteiligten Behörden und Gerichte nachschlagen. Diese Inhalte haben Sie mit dem Notar 2025 stets dabei: Notarielles Gebührenrecht inklusive Musterrechnungen für die wichtigsten Grundfälle, Gerichtsgebühren für Grundbuch- und Nachlasssachen, zahlreiche Arbeitshilfen: u.a. zur Vergütung von Testamentsvollstreckern, Ausführungen zu den Gebühren des Zentralen Testamentsregisters und des Zentralen Vorsorgeregisters, Muster und Formulierungsbeispiele, die vor Ort ermöglichen, spontane Beurkundungen oder Änderungen von vorgefertigten Urkunden vornehmen zu können, die Steuersätze für Erbschaft-/Schenkungsteuer und Grunderwerbsteuer, jeweils mit Gesetzesauszügen, Steuerklassen, Freibeträgen etc. Der Notar 2025 enthält die neuen Empfehlungen des Deutschen Notarvereins für die Vergütung des Testamentsvollstreckers 2025. Bitte beachten Sie: Pro Notariat kann nur ein Exemplar bestellt werden!
Praxishandbuch Nachlassinsolvenz
Das Praxishandbuch erfasst alle Themen der Nachlassinsolvenz, die für die Praxis relevant sind. Dabei werden die Schnittstellen zwischen Erb- und Insolvenzrecht aufgezeigt und die einzelnen Verfahrensschritte der Insolvenz erläutert. Egal in welchem Stadium sich die Nachlassinsolvenz befindet, der Leser findet in diesem Buch alle rechtlichen Themen des Nachlassinsolvenzverfahrens strukturiert aufgearbeitet. Das Buch wendet sich sowohl an Notare, Notariatsfachangestellte, Rechtsanwälte als auch an Richter und Rechtspfleger, die mit der Materie Nachlassinsolvenz befasst sind. Die zahlreichen Muster, Checklisten und Praxistipps machen das Werk zu einem unersetzlichen Arbeitsbuch für die Praxis. Aus dem Inhalt: - Haftung und Haftungsbeschränkung - Antragsvoraussetzungen und Beteiligte - Insolvenzmasse - Insolvenzverfahren - Rechte im Insolvenzverfahren - Anfechtung, Verwaltung und Verwertung - Neuerwerb und Prozessführung - Insolvenzplan - Beendigung des Nachlassinsolvenzverfahrens - Vergütung des Insolvenzverwalters - Sonderprobleme
Basiswissen im Notariat
Wenn es um die fundierte Ausbildung zur/zum Notariatsfachangestellten geht, sind die ersten Wochen und Monate entscheidend. Denn hier wird das Basiswissen, das für den Erfolg der Ausbildung von elementarer Bedeutung ist, vermittelt! Die aktualisierte 3. Auflage von „Basiswissen im Notariat" gibt einen ersten Überblick über die verschiedenen Bereiche der im Notariat täglich vorkommenden Sachverhalte und Arbeitsabläufe. Behandelt werden u.a. folgende Schwerpunktthemen: Einführung in die notarielle Urkunde Urkundenverzeichnis Akten und Verzeichnisse Amtspflichten Beurkundungsrecht Immobilienrecht (insbesondere Grundstückskaufvertrag) Erb- und Familienrecht Handels- und Gesellschaftsrecht General- und Vorsorgevollmacht Betreuungs- und Patientenverfügung Das Besondere an diesem Buch: Es vermittelt ein Grundverständnis für die rechtlichen Zusammenhänge. Sonja Karl Pelikan, Notarin in Waldsassen, gelingt eine behutsame Einführung in den Umgang mit gesetzlichen Vorschriften und die „Arbeit am Gesetz". Auszubildende sowie Wieder- und Quereinsteiger im Notariat fühlen sich nicht überfordert. Das bedeutet: Motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Spaß an ihrer Arbeit haben! Der „juristische Feinschliff" und das Herausarbeiten der gesetzlichen Vorschriften bleiben den weiterführenden Skripten unserer Ausbildungsreihe für Notarfachangestellte, die in den einzelnen Teilbereichen jeweils in die Tiefe gehen, jedoch ein gewisses Grundverständnis voraussetzen, vorbehalten.