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BeurkG mit NotAktVV und DONot
BeurkG mit NotAktVV und DONot

Die Beurkundung ist DIE notarielle Tätigkeit, die täglich in jedem Notariat anfällt. Genaue Kenntnisse des BeurkG und der Neufassung der DONot sind daher unerlässlich. Insbesondere, weil beide Themenbereiche ineinandergreifen und Sie zuverlässig über neuere Gesetzgebung sowie die aktuelle Rechtsprechung informiert sein müssen. Nur dann können Sie verlässlich beraten und abwickeln. Hier hilft Ihnen die neue, 10. Auflage von „BeurkG mit NotAktVV und DONot" von Armbrüster/Preuß/Gomille/Wentzel. Aktuelle Neuauflage jetzt anfordern! Die aktuelle Kommentierung zum BeurkG, NotAktVV und DONot Das BeurkG, die NotAktVV und die DONot bilden für jeden Notar ein nicht voneinander zu trennendes Bündel, dessen Kenntnis und richtige Auslegung für jedes Notarbüro unerlässlich ist. Besonders die notariellen Belehrungspflichten (§§ 17 ff. BeurkG) bieten so manchen Fallstrick wer hier nicht exakt den gesetzlichen Vorgaben folgt, steht schnell an der Schwelle zu einem Dienstvergehen. Wer dies vermeiden möchte, vertraut auf die Fachkompetenz des „Armbrüster/Preuß/Gomille/Wentzel". Die jüngste Rechtsprechung zu den Belehrungserfordernissen wurde eingearbeitet und kritisch gewürdigt; neue Zweifelsfälle zur Zwei-Wochen-Frist eingehend erörtert. Die Neuauflage bietet Ihnen eine übergreifende und praktische Aufbereitung des gesamten Beurkundungsverfahrens und damit zusammenhängender Themen wie NotAktVV und reformiertes Berufsrecht, und das auf dem neuesten Stand. So gelingt die Digitalisierung des Notariats problemlos! Die Digitalisierung macht auch vor dem Notarbüro nicht halt dieser Tatsache trägt die Neuauflage des Kommentars in besonderem Maße Rechnung. Die aktuellen Vorgaben zur Digitalisierung im Notariat, insbesondere zur elektronischen Urkunde und das Gesetz zur Einführung einer elektronischen Präsenzbeurkundung, wonach originär elektronische Urkunden im Präsenzverfahren errichtet werden können, haben die Autoren berücksichtigt. Die perfekte Mischung aus Praxis und Wissenschaft Was diesen Kommentar so besonders macht ist das Autorenteam, zu dem sowohl Wissenschaftler als auch praktizierende Notare gehören, und das für die Neuauflage im Herausgeberkreis erweitert wurde. Das ergibt die perfekte Mischung aus praxisorientierter Anwendbarkeit und wissenschaftlicher Korrektheit. Fazit: Sie erhalten alle wesentlichen Informationen aktuell und hervorragend strukturiert in einem Band.

Regulärer Preis: ca. 194,00 €
Die Stiftung in Beratung und Praxis
Die Stiftung in Beratung und Praxis

Dieses Praxiswerk wendet sich an alle Stiftungsberater in Notariaten, in Anwalts-, Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungskanzleien, in Banken sowie in Vermögens- und Unternehmensberatungen. Die Neuauflage wurde grundlegend überarbeitet, Erfahrungswerte nach der Reform des Stiftungsrechts konnten bereits einbezogen werden. Die Autoren erläutern die praktischen Fragen der Stiftungserrichtung und der täglichen Stiftungsarbeit. Das Buch wird fortlaufend und aktuell ergänzt durch das kostenfreie Internetportal www.stiftungsrecht-plus.de. Aus dem Inhalt: Stiftungsformen und Alternativen • Rechtsgrundlagen der Errichtung und Führung von Stiftungen • Stiftungsaufsicht • Stiftungsregister • Neuralgische Punkte bei der Stiftungsarbeit • Umstrukturierung und Beendigung der Stiftung • Besteuerung von Stiftungen • Stiftungen als Erben • Unternehmensnachfolge mit Stiftungen • Treuhänderische Stiftungen • Stiftungen im Ausland und Trusts • Praxistipps zur Beratung bei Stiftungsgestaltungen Der Herausgeber Dr. K. Jan Schiffer ist seit 1987 als Wirtschaftsanwalt tätig und durch zahlreiche Beratungsprojekte, viele Fachveröffentlichungen und Vorträge als Stiftungsexperte ausgewiesen.   Das Werk ist eine Lizenz aus dem zerb verlag.

Regulärer Preis: ca. 109,00 €
Notarielle Feststellungen über die Geschäfts- und Testierfähigkeit bei Erkrankungen des Gehirns - eBroschüre (PDF)
Notarielle Feststellungen über die Geschäfts- und Testierfähigkeit bei Erkrankungen des Gehirns - eBroschüre (PDF)

Auseinandersetzungen vor Gerichten über die Geschäfts- und Testierfähigkeit, insbesondere bei (Vorsorge-)Vollmachten und letztwilligen Verfügungen, nehmen zu. Ebenso die Zahl der Lebensjahre, in denen Menschen neben anderen Krankheiten insbesondere unter einer dementiellen Entwicklung leiden. Folge des Untergangs von Nervenzellen des Gehirns sind der Verlust des geistigen Leistungsvermögens und der Alltagskompetenzen. Typische Symptome, wie Erinnerungslücken, Vergesslichkeit, Wortfindungsstörungen, Wiederholungen etc. stellen gleichzeitig „normale" alterstypische Erscheinungen dar. Insofern fällt die Abgrenzung zwischen beiden „Lebenswirklichkeiten", den altersbedingten Erscheinungen und der Krankheit, bereits Familienangehörigen nicht leicht. Erst recht gilt dies bei notariellen Beurkundungen im Hinblick auf die erforderliche Geschäfts- und Testierfähigkeit. Zur Errichtung einer rechtswirksamen Urkunde, die den Willen der Beteiligten richtig wiedergibt, soll der Notar deren Willen erforschen. Es geht dabei um die Ermittlung des wahren Willens der eventuell ungewandten Beteiligten und damit auch um deren Schutz vor einer „Benachteiligung". Für Verfügungen von Todes wegen, bei denen häufig im Nachhinein Streitigkeiten über die Geschäftsfähigkeit des Erblassers entstehen, ist die ergänzende Bestimmung des § 28 BeurkG zu beachten. Bei Verfügungen von Todes wegen hat er immer Wahrnehmungen über die Geschäftsfähigkeit des Erblassers zu treffen und ggf. seine Feststellungen über die Geschäftsfähigkeit in der Niederschrift anzugeben. Hier setzen die Autoren, Notar a.D. Prof. Dr. Herbert Grziwotz und Assistenzarzt Marc Grziwotz, an, stellen die medizinischen Verfahren dar (z.B. MoCA-Test, MMST, DemTect) und erläutern die Auswirkungen des diagnostischen Befundes sowie der psychopathologischen Feststelllungen auf die notarielle Praxis. Aus dem Inhalt: A. Die gesetzliche Regelung I. Alter und Erkrankung des Gehirns II. Schutz durch das notarielle Verfahren B. Verfahren der notariellen Prüfung der Geschäfts- und Testierfreiheit I. Prüfungsschritte II. Die einzelnen Verfahren und ihre Aussagekraft C. Auswirkungen des diagnostischen Befundes und der psychopathologischen Feststellungen auf die notarielle Praxis I. Neurologische Diagnose als Testergebnis? II. Psychopathologischer Befund III. Folgerungen für die notarielle Praxis D. Zusammenfassung  

Regulärer Preis: ca. 29,90 €
Erbrecht
Erbrecht

Grundkenntnisse des Erbrechts sind für die tägliche Arbeit im Notariat unerlässlich. Dieser Band gibt dem Berufsanfänger einen kompakten und einfach verständlichen Einstieg in die oftmals als „komplex" empfundene erbrechtliche Materie. Dabei wird ein besonderer Fokus auf die Themenbereiche des Erbrechts, die in der notariellen Beratung, in der Urkundsgestaltung und beim Vollzug von Bedeutung sind, gelegt. Die Grundprinzipien und Strukturen des Erbrechts werden auf anschauliche Weise erläutert, um den Grundstein für ein fundiertes erbrechtliches Wissen zu setzen. Im Anschluss werden die Regelungen der gesetzlichen Erbfolge anhand zahlreicher Beispiele näher dargestellt. Dieser Band setzt sich sodann ausführlich mit der inhaltlichen Gestaltung und dem Vollzug von letztwilligen Verfügungen auseinander. Ebenso bleiben das gesetzliche Pflichtteilsrecht, Pflichtteils-, Erb- und Zuwendungsverzicht sowie Erbausschlagung, Erbscheinsantrag und Erbauseinandersetzung nicht unerwähnt. Praxis- und prüfungsrelevante Fragestellungen samt Lösungsvorschlägen runden diese 3., aktualisierte Auflage ab und ermöglichen dem Leser, das erlernte Wissen zu vertiefen und zu festigen. Dieser Band ist damit sowohl für Neulinge auf dem Gebiet des Erbrechts für einen ersten Einstieg als auch als Nachschlagewerk für erfahrene Mitarbeiter bestens geeignet.

Regulärer Preis: ca. 24,90 €
Elektronische Präsenzbeurkundung - eBroschüre (PDF)
Elektronische Präsenzbeurkundung - eBroschüre (PDF)

Die Abläufe im Notariat werden digitaler und verändern sich stetig: Ende Dezember 2025 ist das neue Gesetz zur Einführung der elektronischen Präsenzbeurkundung in Kraft getreten. Dieses Gesetz ermöglicht es Amtsträgern, Niederschriften und Vermerkurkunden wahlweise in Papierform oder digital zu erstellen. Mit der Einführung der elektronischen Präsenzbeurkundung wird ein bedeutender Schritt in Richtung Digitalisierung und Effizienzsteigerung im notariellen Bereich gemacht. Diese eBroschüre gibt Ihnen einen umfassenden Überblick über die anstehenden Änderungen im BGB, BNotO, BeurkG und NotAktVV und erläutert die Auswirkungen und Möglichkeiten des Gesetzes im notariellen Arbeitsalltag. In dieser eBroschüre stellt der Autor Andreas Panz die Auswirkungen und Möglichkeiten der elektronischen Präsenzbeurkundung umfassend und verständlich vor, u.a.: Beschleunigung von Arbeitsprozessen, medienbruchfreie Weiterverarbeitung der im Beurkundungsverfahren errichteten Dokumente, Ausweitung der Möglichkeiten zur Errichtung elektronischer Dokumente zum Zwecke der Beurkundung durch Notarinnen und Notare sowie auch durch andere Urkundsstellen, Aufnahme elektronischer Niederschriften zur Beurkundung von Willenserklärungen in Gegenwart der Urkundsperson, Errichtung elektronischer Dokumente anstelle von papierförmigen Urkunden für sonstige Beurkundungen. Aus dem Inhalt:               A. Einführung: Was ist eine notarielle Beurkundung?               B. Ziele des Gesetzentwurfs zur elektronischen Präsenzbeurkundung               C. Funktionsweise der elektronischen Beurkundung               D. Vorteile der elektronischen Beurkundung               E. Sicherheitsvorkehrungen und Datenschutz               F. Rechtliche Rahmenbedingungen               G. Technische Infrastruktur für die elektronische Beurkundung               H. Fallstudien und Anwendungsbeispiele               I. Zukünftige Entwicklungen und Herausforderungen               J. Anhang

Regulärer Preis: 39,00 €