Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Produktgalerie überspringen

Kunden kauften auch

Notarielle Feststellungen über die Geschäfts- und Testierfähigkeit bei Erkrankungen des Gehirns - eBroschüre (PDF)
Notarielle Feststellungen über die Geschäfts- und Testierfähigkeit bei Erkrankungen des Gehirns - eBroschüre (PDF)

Auseinandersetzungen vor Gerichten über die Geschäfts- und Testierfähigkeit, insbesondere bei (Vorsorge-)Vollmachten und letztwilligen Verfügungen, nehmen zu. Ebenso die Zahl der Lebensjahre, in denen Menschen neben anderen Krankheiten insbesondere unter einer dementiellen Entwicklung leiden. Folge des Untergangs von Nervenzellen des Gehirns sind der Verlust des geistigen Leistungsvermögens und der Alltagskompetenzen. Typische Symptome, wie Erinnerungslücken, Vergesslichkeit, Wortfindungsstörungen, Wiederholungen etc. stellen gleichzeitig „normale" alterstypische Erscheinungen dar. Insofern fällt die Abgrenzung zwischen beiden „Lebenswirklichkeiten", den altersbedingten Erscheinungen und der Krankheit, bereits Familienangehörigen nicht leicht. Erst recht gilt dies bei notariellen Beurkundungen im Hinblick auf die erforderliche Geschäfts- und Testierfähigkeit. Zur Errichtung einer rechtswirksamen Urkunde, die den Willen der Beteiligten richtig wiedergibt, soll der Notar deren Willen erforschen. Es geht dabei um die Ermittlung des wahren Willens der eventuell ungewandten Beteiligten und damit auch um deren Schutz vor einer „Benachteiligung". Für Verfügungen von Todes wegen, bei denen häufig im Nachhinein Streitigkeiten über die Geschäftsfähigkeit des Erblassers entstehen, ist die ergänzende Bestimmung des § 28 BeurkG zu beachten. Bei Verfügungen von Todes wegen hat er immer Wahrnehmungen über die Geschäftsfähigkeit des Erblassers zu treffen und ggf. seine Feststellungen über die Geschäftsfähigkeit in der Niederschrift anzugeben. Hier setzen die Autoren, Notar a.D. Prof. Dr. Herbert Grziwotz und Assistenzarzt Marc Grziwotz, an, stellen die medizinischen Verfahren dar (z.B. MoCA-Test, MMST, DemTect) und erläutern die Auswirkungen des diagnostischen Befundes sowie der psychopathologischen Feststelllungen auf die notarielle Praxis. Aus dem Inhalt: A. Die gesetzliche Regelung I. Alter und Erkrankung des Gehirns II. Schutz durch das notarielle Verfahren B. Verfahren der notariellen Prüfung der Geschäfts- und Testierfreiheit I. Prüfungsschritte II. Die einzelnen Verfahren und ihre Aussagekraft C. Auswirkungen des diagnostischen Befundes und der psychopathologischen Feststellungen auf die notarielle Praxis I. Neurologische Diagnose als Testergebnis? II. Psychopathologischer Befund III. Folgerungen für die notarielle Praxis D. Zusammenfassung  

Regulärer Preis: 44,00 €
Grundbuch lesen und verstehen
Grundbuch lesen und verstehen

Das Grundbuch lesen und verstehen zu können zählt zu den absoluten Grundlagen im Notaralltag. In jedem Notariat werden täglich das Grundbuch eingesehen, der (wesentliche) Grundbuchinhalt in Entwurfsmuster übertragen und Vollzugsmitteilungen auf ihre Richtigkeit hin überprüft. Das Grundbuch ist (neben dem Handelsregister) Dreh- und Angelpunkt der meisten Notarurkunden, sodass jeder Mitarbeiter im Notariat – gleich in welcher Funktion – zwangsläufig mit dem Grundbuch in Berührung kommt. Das Werk ist so konzipiert, dass es jedem Mitarbeiter entsprechend seiner Qualifikationsstufe das nötige Rüstzeug im Umgang mit dem Grundbuch vermittelt: Es führt vom Einfachen zum Schweren, vom Allgemeinen zum Konkreten und vom Praxisbezogenen zum Theoretischen. So erklärt der Erste Teil grundlegende Begriffe wie Grundstück und Flurstück, beschreibt plastisch das Zusammenspiel von Grundbuchamt und Vermessungsamt und stellt darüber hinaus die verschiedenen Grundbuchrechercheformen dar. Die ersten beiden Abschnitte im Zweiten Teil dienen der erläuternden Beschreibung des Grundbuchs und seines Inhalts. Es werden die einzelnen Abteilungen (mit konkreten Beispielen) dargestellt und es wird jede Spalte in den einzelnen Abteilungen erklärt. Dies dient einem ersten Überblick über das Grundbuch. Die beiden folgenden Abschnitte dienen dazu, den zuvor abstrakt beschriebenen Inhalt der Abteilungen II und III mit „Leben zu füllen". Die in der Notarpraxis häufig vorkommenden Belastungen und Vermerke in diesen Abteilungen werden zusammenfassend dargestellt und kurz erläutert. Die drei letzten Abschnitte beinhalten den dogmatischen Unterbau zum Vorangegangen und runden damit das Thema „Grundbuchrecht" in theoretischer Hinsicht ab. Es werden die verschiedenen rechtlichen Funktionen des Grundbuchs erläutert und darüber hinaus die rechtliche Dogmatik des Eigentumserwerbs sowie des Erwerbs dinglicher Rechte behandelt. Ferner werden die Grundzüge des Grundbuchverfahrens dargestellt – samt einem kleinen Ausflug in das Kostenrecht des Grundbuchverfahrens. Insbesondere die letzten drei Abschnitte setzen ein Arbeiten am Gesetzestext (welcher jeweils auszugsweise abgedruckt ist) voraus und richten sich daher vor allem an (angehende) Notarfachangestellte bzw. Prüflinge. Der Dritte Teil dient vorrangig der Prüfungsvorbereitung. Die bereits am Ende der einzelnen Abschnitte abgedruckten Fragen sind hier zusammenfassend samt ausführlicher Lösung abgedruckt. Die zahlreichen Anlagen dieser 3., aktualisierten Auflage, welche fiktive Beispiele von einzelnen Grundbuchauszügen, Vollzugsmitteilungen und Veränderungsnachweisen beinhalten, dienen der besonderen Praxisnähe.

Regulärer Preis: 24,90 €
Die notarielle Fachprüfung im WEG und Erbbaurecht
Die notarielle Fachprüfung im WEG und Erbbaurecht

Seit 2011 ist die erfolgreiche Teilnahme an der notariellen Fachprüfung Voraussetzung für die Bestellung zum Notar in den Gebieten des Anwaltsnotariats. Die fachlichen und prüfungstaktischen Anforderungen, die dieses „III. Staatsexamen" an die Kandidaten/innen stellt, sind erheblich und werden oftmals unterschätzt. Es erwarten Sie: mehrere fünfstündige Klausuren in verschiedenen Fachgebieten ein Aktenkurzvortrag vor der Prüfungskommission und ein sich daran anschließendes mehrstündiges Gruppenprüfungsgespräch Das vorliegende Werk enthält neben einem inhaltlichen Überblick über den Stoffkatalog des Wohnungseigentums- und Erbbaurechts auch viele didaktische, methodische und prüfungstaktische Hinweise für eine möglichst erfolgreiche Prüfungsvorbereitung. Es konzentriert sich dabei auf die für die notarielle Praxis besonders wichtigen Aspekte des Wohnungseigentumsrechts sowie auch auf die Änderungen und neuen Gestaltungsmöglichkeiten, die sich durch das Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetz (WEMoG) für die notarielle Tätigkeit ergeben und wodurch die Entscheidungskompetenzen der Gemeinschaft der Wohnungseigentümer erheblich gestärkt wurden. Zum praktischen Einüben ist das Werk mit Fällen und Lösungen ausgestattet.

Regulärer Preis: 54,00 €
NotarFormulare Bauträgerrecht
NotarFormulare Bauträgerrecht

Von der Theorie bis zur Praxis ist es beim Bauträgervertrag ein langer Weg. Sparen Sie sich zeitintensive Umwege und nutzen Sie für Bauträgerverträge sofort einsetzbare Musterverträge. Komplexe Verfahrens- und Formvorschriften halten beim Bauträgervertrag viele Fallstricke bereit. Ebenso knifflig: die lange Vertragsdauer und die Zahlung von zum Teil hohen Vertragssummen. Passieren hier Fehler, kann der Schaden für Ihre Mandanten enorm sein. Beugen Sie Fehlern deshalb von vorneherein vor mit juristisch präzise formulierten und verständlichen Muster-Bauträgerverträgen, die die häufigsten Fälle im Bauträgerrecht abdecken und höchstmögliche Rechtssicherheit bieten. Die Neuauflage berücksichtigt die Gesetzgebung und Rechtsprechung bis zum Stand April 2026. Die zwischenzeitlich ergangenen Entscheidungen, insbesondere zur Inhaltskontrolle formularmäßiger Vertragsklauseln sowie zur Ausgestaltung der Herstellungsverpflichtung und der Abnahme, sind in die Muster und Erläuterungen eingearbeitet. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den fortschreitenden Anforderungen an die Vertragsgestaltung im Bauträgerrecht. Hierzu zählen insbesondere: die Fortentwicklung der AGB-rechtlichen Kontrolle von Bauträgerverträgen, die Einordnung und Behandlung von Prospektangaben, die Weiterentwicklung von Änderungsvorbehalten und Vollmachtsregelungen, die präzisere Ausgestaltung der Herstellungsverpflichtung und der maßgeblichen technischen Standards, sowie die zunehmende Bedeutung digitaler Elemente und Systeme im Zusammenhang mit Bauleistungen. Die Vertragsmuster wurden überarbeitet und an aktuelle Anforderungen angepasst. Dies betrifft insbesondere die Regelungen zu Bauzeit, Abnahme, Erschließungskosten sowie zu Risikoverteilungen im Verhältnis zwischen Bauträger und Erwerber. Der Praxisteil bietet konkrete Hilfestellung mit Musterverträgen u.a. zu folgenden Fällen: Erwerb eines schlüsselfertigen Eigenheims und Sanierungsobjekt Altbau, Erwerb einer schlüsselfertig zu erstellenden Eigentumswohnung, Generalübernehmermodell, Bauträgertausch (Stundungsmodell und Anteilsmodell), Aufhebung eines Bauträgervertrags, Gründung einer Bauherrengemeinschaft etc. Aufgrund der Dynamik im Immobilienmarkt und der anhaltenden Wohnungsnot wird auch in Zukunft das Bauträgerrecht ein Dauerbrenner im Notariat sein. Verlassen Sie sich hierbei auf ein Hilfsmittel, das die komplexe Materie einfach und verständlich vermittelt und mit seinem einzigartigen Praxisbezug überzeugt. Besonders praktisch: Per Download können alle Musterverträge sofort in die notarinterne Textverarbeitung übernommen werden.

Regulärer Preis: ca. 99,00 €
Notarielle Verzeichnisse in der Praxis
Notarielle Verzeichnisse in der Praxis

Wo vererbt wird, gibt es Streit. Pflichtteilsberechtigte fühlen sich häufig vom Haupterben über die Vermögensverhältnisse des Verstorbenen getäuscht. Für Sie als Notar bedeutet das: Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie mit dem aufwändigen Erstellen von Nachlassverzeichnissen beauftragt werden, wird größer. „Viel Arbeit, wenig Geld" – das ist jetzt vorbei. Mit der überarbeiteten und aktualisierten 2. Auflage unseres Handbuchs „Notarielle Verzeichnisse in der Praxis" erstellen Sie ab sofort Nachlassverzeichnisse fehlerfrei und vor allem effizient! Notarielle Verzeichnisse jetzt gewinnbringend erstellen Das Bundesverfassungsgericht war 2016 sehr deutlich: Der Notar ist in aller Regel beim Notariellen Nachlassvereichnis dazu verpflichtet, Einsicht in die vollständigen Kontoauszüge und sonstigen Bankunterlagen für den Zehnjahreszeitraum zu nehmen oder eine Vollmacht des Auskunftsverpflichteten zur Anfrage bei der Bank einzuholen. Das war sicherlich nicht das, was die Notare hören wollten. Da heißt es nun, aus der Not eine Tugend zu machen. Denn tatsächlich ist es möglich, die Erstellung eines notariellen Nachlassverzeichnisses so durchzuführen, dass am Ende doch noch ein lohnendes Geschäft für Sie daraus wird. Alles, was Sie über die Erstellung der Nachlassverzeichnisse wissen müssen – in einem praktischen Handbuch Das Praxishandbuch „Notarielle Verzeichnisse in der Praxis" widmet sich ausschließlich und vollumfassend der Thematik der notariellen Verzeichnisse. Der Vorteil für Sie: Wenn Sie sich mit diesem „ungeliebten" Thema beschäftigen müssen, brauchen Sie nicht lange in den gängigen Standardwerken zum Erbrecht nach Hilfe zu suchen. Stattdessen reicht ein Griff ins Regal und Sie finden in „Notarielle Verzeichnisse in der Praxis" schnell das, was Sie konkret brauchen: Nießbrauchsverzeichnis Verzeichnis zur Erstellung des Anfangsvermögens bei Zugewinngemeinschaft Nachlassverzeichnis Vermögensverzeichnis des Vormunds, des Betreuers und des Pflegers Verzeichnis über Nachlassinventar Nachlassverzeichnis des Testamentsvollstreckers Schnell und fehlerfrei – so kann sich die Erstellung des Nachlassverzeichnisses für Sie lohnen Mit unserem Handbuch „Notarielle Verzeichnisse in der Praxis" werden Sie Ihre Fälle nicht nur schneller bearbeiten, sondern auch mögliche Fehler vermeiden.

Regulärer Preis: ca. 74,00 €